Der Highlander Connor MacLeod ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwerterkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten.
Bei einem Treffen im heutigen New York treten die letzten Überlebenden zum Endkampf gegeneinander an. Der Highlander trifft auf den stärksten der Unsterblichen: den mörderischen Barbaren Kurgan. Denn am Ende kann es nur einen geben...

Christopher Lambert wurde am 29. März 1957 in Great Neck, Long Island, geboren. Sein Vater war ein UN-Diplomat, der in die Schweiz versetzt wurde, als Lambert zwei Jahre alt war. Als er das erste Mal mit zwölf Jahren an einer Theateraufführung teilnahm, war sein Berufsziel klar: Er wollte später Schauspieler werden. Lambert besuchte verschiedene Internate in Genf, später ging er auf das angesehene Paris Conservatoire und brach jedoch sein Studium nach zwei Jahren ab.
Kurz nachdem er das Paris Conservatoire verlassen hatte, wurde Christopher Lambert unter vielen anderen Anwärtern für die Rolle des jungen Lord Greystoke in Edgar Rice Burroughs Klassiker TARZAN ausgewählt. 1985 bekam er für seine Rolle in Luc Bessons' Film SUBWAY den César, die französische Variante des Oscar®.
Mit der Veröffentlichung des Fantasy-Abenteuers HIGHLANDER im Jahr 1986 brachte Christopher Lambert Leben in Gregory Widens Charakter Connor MacLeod, einen Unsterblichen, der nur durch Enthauptung sterben kann. Die subtile Mischung von Lamberts geheimnisvollem Blick und den nebligen, mystischen schottischen Highlands schufen ein Kult-Phänomen, von dem es bisher zwei Fortsetzungen, eine Fernseh- und eine Zeichentrickserie gibt. Der 4. Teil startete 2001 in Deutschland.


Die Musik von Queen
Im September 1985 wurde die Band Queen vom Regisseur Russell Mulcahy, einem bekannten Werbefilm-Regisseur, angesprochen, die Musik für seinen ersten Kinofilm zu machen. Sie stimmten sofort zu, mindestens zwei Songs zu liefern, solange einer davon der Titelsong würde.
Die Dreharbeiten hatten bereits begonnen, als Russell der Band erklärte, was für eine Art Musik er eigentlich benötige. Nachdem Queen sich etwa 20 Minuten von HIGHLANDER angesehen hatte, entschieden sie sich fünf Songs für den Film zu schreiben. Brian May schrieb einen Großteil des Textes für "Who Wants to Live Forever" auf der Rückfahrt vom Filmstudio. Im Januar 1986 begann die Band ernsthaft an den Songs für HIGHLANDER zu arbeiten. Zu dem Song "It´s a Kind of Magic" wurden sie durch ein Zitat von der Hauptfigur inspiriert, obwohl der Song nicht im Film verwendet wurde.
Christopher Lambert sollte auch im Musikvideo für "Princes of the Universe" auftreten, um eine Verbindung zum Kinofilm zu schaffen. Im Video scheint es, als würde MacLeod direkt von der Kinoleinwand auf die Bühne mit der Band hinabsteigen. Freddie Mercury schrieb den Song "Princes of the Universe", der als Titelsong für den ersten Kinofilm und die Serie benutzt wurde. Die Queen-Version von "New York, New York", die Kurgan im Autoradio hört, als er mit Brenda durch New York rast, wurde nie auf einem Album veröffentlicht. Laut Queen-Mitglied Brian May wurde "New York, New York" nur als Song-Fragment geschrieben. Alles, was aufgenommen wurde, existiert ausschließlich im Film.





DETAILS

Highlander - Es kann nur einen geben

Originaltitel: Highlander (Abenteuer, Action, Sci-Fi/Fantasy, USA 1986)Kinostart: 28.08.86

Darsteller

Christopher Lambert (Mortal Kombat, Resurrection, Beowulf)
Sean Connery (James Bond, The Rock, Der Name der Rose)
Clancy Brown (Bad Boys, Blue Steel, Starship Troopers)
Roxanne Hart (Dragonfire)

Stab

Regie: Russell Mulcahy
Drehbuch: Gregory Wilden, Peter Bellwood, Larry Ferguson
Kamera: Gerry Fisher
Produktion: Peter S. Davis, William N. Panzer

Technische Angaben

Format: digital / 2,35:1 (Cinemascope)
Ton: Dolby Digital



 
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