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Klaus Wowereit freut sich über "Projekt GOLD"

Regierender Bürgermeister lobt ehrenamtliche WM-Helfer und erhält tolles Gastgeschenk

13.12.2007 Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat gestern Abend in Berlin rund 300 ehrenamtliche Helfer des Berliner Sports, darunter die 90 Volunteers bei der 20. Handball-Weltmeisterschaft der Männer und die Mitglieder des lokalen Organisationskomitees, im Berliner Rathaus empfangen. Er lobte den zum Teil eine Woche lang andauernden Einsatz vor und während des Festaktes und Eröffnungsspieles. Alle hätten ihren Teil dazu beigetragen, dass sich die zahlreichen Gäste aus aller Welt in der Stadt wohlgefühlt haben, so Wowereit.

Berlins WM-Botschafter, Bob Hanning, sowie Henning Opitz, Präsident des Handball-Verbandes Berlin und Vorsitzender des lokalen WM-Organisationskomitees, überreichten Klaus Wowereit als Gastgeschenk die DVD Special Edition des Films „Projekt GOLD“. Die spannende Dokumentation zeigt Bundestrainer Heiner Brand und seine Mannschaft hautnah bei ihrem aufreibenden Kampf um den Titel und lässt das „Wintermärchen“, das vor rund elf Monaten in der Hauptstadt ihren Anfang nahm, wieder aufleben.

"Projekt GOLD" ist seit dem 1. Dezember 2007 als Doppel-DVD Special Edition mit umfangreichem Bonusmaterial im Handel erhältlich.

Ein lebensfroher Loser

Steve Buscemi feiert am 13. Dezember 2007 seinen 50. Geburtstag

11.12.2007 Mit seinen schattigen Augen, der hageren Figur und einer unverwechselbaren Mimik wird er immer wieder für die Darstellung paranoider Charaktere und Verlierertypen ausgewählt. Dabei ist das Leben von Steve Buscemi das genaue Gegenteil. Am 13. Dezember 2007 wird der Star des Independent-Kinos 50 Jahre alt.

Nachdem Buscemi in New York City zunächst als Möbelpacker, Eisverkäufer und Feuerwehrmann arbeitet, findet er schnell seine wahre Berufung. Nebenbei nimmt er Schauspielunterricht und sammelt Erfahrung als Stand-Up-Comedian und Performance-Künstler. Nach seinem Schauspieldebüt 1984 in "So, wie es ist" werden die rennomierten Regisseure des unabhängig produzierten Films schnell auf Buscemi aufmerksam. So arbeitet er mit den Ikonen Jim Jarmusch, Martin Scorsese, Robert Altman und Robert Rodriguez zusammen. Sein Durchbruch gelingt ihm als Mr. Pink in Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs". Spätestens nach diesem Film, für den er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet wird, ist Buscemi fest im Olymp der Indie-Stars etabliert. Es folgen Rollen in den Filmen "Pulp Fiction", "Das Leben nach dem Tod in Denver", "Desperado" und "The Big Lebowski". Sein Regiedebüt feiert Buscemi 1996 mit "Trees Lounge". Seit 1987 ist Steve Buscemi mit der Schauspielerin Jo Andres verheiratet, beide haben einen Sohn.

Kinowelt Home Entertainment hat die Filme "Coffee and Cigarettes", "Das Leben nach dem Tod in Denver" und "Mystery Train" mit Steve Buscemi auf DVD veröffentlicht.
Darüber hinaus kommt voraussichtlich Anfang April 2008 seine hochgelobte Regiearbeit "Interview" mit Sienna Miller in die Kinos. Buscemi spielt einen Journalisten, der einen weiblichen TV-Star interviewen muss und zu seinem Erstaunen feststellt, dass beider Ansichten gar nicht so weit auseinander gehen, wie er gedacht hat.

Wie ein liebevoller Puppenspieler

"Herzen"-Regisseur Alain Resnais gewinnt den FIPRESCI-Award

03.12.2007 „Resnais behandelt seine Figuren wie ein liebevoller Puppenspieler seine Kreaturen behandeln würde. Er betrachtet ihr Kommen und Gehen mit dem Wohlwollen eines Mannes, der weiß, dass die Aufregung umsonst ist, der es aber vorzieht, dass man selbst zu diesem Schluss gelangt.“

Mit diesen Worten feierte die Jury den 85-jährigen Regisseur Alain Resnais und seine liebevolle Tragikomödie "Herzen". Im Rahmen der 20. Verleihung des Europäischen Filmpreises am 1. Dezember 2007 in Berlin gewann Resnais den Filmkritikerpreis der FIPRESCI.

Für seine Regieleistung in "Herzen" war Resnais bereits auf den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet worden.

Mit “Herzen” gelang dem französischen Altmeister nach der Romanvorlage des Engländers Alan Ayckburn eine poetisch-gefühlvolle Geschichte im winterlichen Paris, in dem die Schicksale und Lebenswege einsamer Großstadtseelen auf wunderbare Weise miteinander verwoben sind.

Die DVD ist seit dem 20. November 2007 in den Videotheken erhältlich und erscheint am 14. Dezember 2007 unter dem Label ARTHAUS als Kauf-DVD im Handel.

Zum 60. Todestag von Ernst Lubitsch

Satire-Klassiker „Sein oder Nichtsein“ bei KINOWELT auf DVD

27.11.2007 Ernst Lubitsch war ein Meister der feinsinnigen Komödie und Wegbereiter der Screwball Comedy. Seine elegante Art der Inszenierung von eindeutigen Zweideutigkeiten ging als so genannter „Lubitsch-Touch“ in die Filmgeschichte ein. Seine Filme waren frech, witzig und frivol, aber niemals vulgär und wurden fast ausnahmslos zu Klassikern.

Geboren in Berlin begann der Sohn eines jüdischen Damenschneiders seine Filmkarriere als Schauspieler am Theater. Bald wechselte er zum Film und kurze Zeit später hinter die Kamera. Er wurde einer der wichtigsten Regisseure der UFA. 1922 drang sein guter Ruf bis nach Hollywood, so dass er in die USA emigrierte, wo er bald zum Regiestar der Traumfabrik aufstieg. Den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm meisterte er bravourös und setzte die neuen technischen Möglichkeiten geschickt für seine Zwecke ein.
Am 30. November vor 60 Jahren starb Lubitsch kurz vor Vollendung seines letzten Films an den Folgen eines Herzinfarkts.

Eine der berühmtesten und bemerkenswertesten Komödien des Regietalents ist der 1942 produzierte „Sein oder Nichtsein“. Der legendäre Film über eine Theatertruppe in Warschau, die am Vorabend des Zweiten Weltkriegs ihr ganzes schauspielerisches Können einsetzt, um die Gestapo an der Nase herumzuführen, ist ein genialer Balanceakt zwischen Grauen und Komik, politischer Satire und intelligenter Unterhaltung. „Sein oder Nichtsein“ ist bei Kinowelt Home Entertainment unter dem Label ARTHAUS auf DVD erschienen.

KINOWELT Home Entertainment gewinnt Creative Award

DVD-Ausgaben der Arthaus-Premium-Reihe gewürdigt

15.11.2007 Kinowelt Home Entertainment ist beim diesjährigen DVD Champion mit dem Creative Award ausgezeichnet worden. Dr. Michael Kölmel und Geschäftsführer Jan Rickers nahmen den Preis auf der gestrigen Verleihung im Münchner ArabellaSheraton Grand Hotel entgegen.

„Es gehört schon ein gerütteltes Maß an Filmverrücktheit dazu, um seit Jahren zu tun, was die Kinowelt mit ihren Titeln auf DVD veranstaltet. Cineastenherzen laufen jedenfalls über, angesichts der Tatsache, dass anspruchsvolle Filme hier mindestens ebenso anspruchsvoll herausgebracht werden. Regelrecht bibliophil sind die DVD-Ausgaben in der Arthaus-Premium-Reihe. Die ganz Großen des Kinos finden hier ihre würdige Heimat: Ob die in diesem Jahr verstorbenen Großmeister der Filmkunst Antonioni oder Ingmar Bergman, oder Legenden des europäischen Kinos wie Bertolucci, Fellini, Renoir oder Rohmer, oder die herausragenden Vertreter des deutschen Films wie Fassbinder, Herzog und Wenders. Die Filme aller werden erschlossen in Editionen, die sich in ihrer Sorgfalt mit allem messen können, was da ambitioniert veröffentlicht wird, ja, bisweilen setzen sie echte Maßstäbe. Angetrieben durch die Filmbegeisterung von Michael und Rainer Kölmel leistet das Team um Jan Rickers wirklich Beachtliches um Offensichtliches und Entlegenes aus hundert Jahren Film für Liebhaber und neu zu Begeisternde zu veröffentlichen – zuletzt in einer Kollektion der ,Besten guten Filme’, die viele Fans finden dürfte.“, heißt es in der Laudatio von Ulrich Höcherl, leitender Chefredakteur des Entertainment Media Verlags.

Kinowelt Home Entertainment hatte im Dezember 2005 mit „Der letzte Kaiser“ die erste „Arthaus Premium Edition“ veröffentlicht. Inzwischen sind über 20 weitere Titel dieser hochwertigen Sonderausgaben auf DVD erhältlich. Darüber hinaus ist am 12. Oktober 2007 in Zusammenarbeit mit dem KulturSPIEGEL die „Arthaus Collection“ erschienen, die die filmischen Meisterwerke 50 namhafter Regisseure vereint.

Foto: EMV (Bouloubassis)

50 Jahre Trabi – Die Rennpappe feiert Geburtstag

„Ein Auto für eine Mark – Das Phänomen Trabant“ bei Kinowelt auf DVD

05.11.2007 Asphaltblase, Plaste-Porsche, überdachte Zündkerze – auch wenn die Spitznamen für den meistverkauften PKW in der DDR nicht gerade schmeichelhaft waren, stieg der kugelrunde Kleinwagen nach dem Fall der Mauer zum Kultobjekt auf. Am 7. November vor 50 Jahren rollte im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau mit einem Modell der Serie P 50 der erste Trabant vom Band. Bis zum 30. April 1991 folgten weitere 3 Millionen Fahrzeuge der berühmt-berüchtigten DDR-Marke.

Inzwischen sieht man den legendären Zweitakter nur noch selten auf den Straßen. Dass er nicht ganz verschwindet, dafür sorgen zahlreiche Trabiclubs, die sich mit Liebe und Begeisterung der Erhaltung der letzten seiner Art widmen.

Kinowelt Home Entertainment hat den Film „Ein Auto für eine Mark - Das Phänomen Trabant“ auf DVD veröffentlicht. Die unterhaltsame und informative Dokumentation erzählt die Geschichte des beliebten Volkswagens mit all ihren menschlichen und entwicklungstechnischen Dramen, verhinderten Karrieren und vernichteten Prototypen. In Interviews äußern sich die „Herren der ersten Stunde“ zu den extremen Herausforderungen des Automobilbaus in der DDR. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die internationale Kultszene zum 50. Jubiläum – insgesamt mehr als 80 Minuten Bonusmaterial, darunter aufschlussreiche Interviews mit den Trabi-Ingenieuren und Produzenten.

Kooperation zwischen KINOWELT und der Online-Filmdatenbank OFDb gestartet

Erste Titel mit Gütesiegel ausgezeichnet

02.11.2007 Künftig unterstützt die Online-Filmdatenbank OFDb Veröffentlichungen der Kinowelt Home Entertainment GmbH mit dem Gütesiegel „Empfohlen von OFDb.de“.
Im Jahr 2000 von Sascha Imme und André Kreutzträger als Service von Usern für User gegründet, ist das Unternehmen inzwischen mit mehr als 120.000 Filmtiteln und über 180.000 Fassungen aller Genres das größte Online-Nachschlagewerk für Filmfreunde im deutschsprachigen Raum. Rund 57.000 registrierte Mitglieder nutzen OFDb.de, um sich über Filminhalte und -bewertungen zu informieren. Nicholas Bild, Marketingleiter des OFDb-Betreibers KI-Media GbR, über die Kooperation: „Jetzt kann auch der Käufer im Laden sich auf das unabhängige Qualitätsurteil der OFDb verlassen.“

Bislang wurden fünf Filme mit dem Sticker versehen, u. a. die Special Edition des Actionthrillers „Verhandlungssache“ sowie der Horrorepisodenfilm „H.P. Lovecraft’s Necronomicon“.

Deutscher Epiker mit langem Atem

Zum 75. Geburtstag von „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz

26.10.2007 Edgar Reitz ist ein Visionär mit enormer Ausdauer. Mit seiner Mammut-Serie „Heimat“ über eine Familie aus dem Hunsrück schuf er ein beispielloses Filmdenkmal, das sowohl national als auch international Anerkennung fand. Am 1. November 2007 wird der ambitionierte Filmemacher 75 Jahre alt.

Edgar Reitz wurde in Morbach im Hunsrück geboren und verwirklichte ab 1958 erste Kurzfilmprojekte. Er war Mitglied der „Oberhausener Gruppe“, die 1962 in ihrem Manifest „Papas Kino“ für tot erklärte und den „Neuen Deutschen Film“ begründete. Mit dem „Institut für Filmgestaltung“ rief er gemeinsam mit anderen Jungregisseuren die erste Filmschule der Bundesrepublik ins Leben, an der er acht Jahre Regie und Kameratechnik unterrichtete. Zugleich entstand sein erster Spielfilm „Malzeiten“, der auf den internationalen Filmfestspielen in Venedig 1966 als Bester Debütfilm ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme, von denen viele internationale Beachtung und Anerkennung fanden.

Kinowelt Home Entertainment hat Edgar Reitz’ dreiteilige Chronik „Heimat“ als Arthaus Premium Edition in Form eines wunderschön gestalteten, handgemachten Fotoalbums veröffentlicht, das alle 30 ungekürzten Folgen sowie eine Bonus-DVD mit rund 180 Minuten exklusivem Bonusmaterial enthält. Des Weiteren ist mit „Drehort Heimat - Chronik einer deutschen Jahrhundert-Saga“ eine begleitende 3er DVD-Edition zur Jahrhundertsaga erschienen, die unter anderem den Epilog „Heimat Fragmente – Die Frauen“ und den Prolog„Geschichten aus den Hunsrückdörfern“ beinhaltet.
Im Mai 2008 ist darüber hinaus eine umfangreiche DVD-Edition zum Frühwerk von Edgar Reitz mit zahlreichen Spiel- und Kurzfilmen geplant.

Happy Birthday, Julia Roberts!

"Pretty Woman" feiert am 28. Oktober 2007 ihren 40. Geburtstag

25.10.2007 Mit Natürlichkeit, umwerfendem Charme und Bodenständigkeit stieg Julia Roberts vom einfachen Mädchen aus der Provinz zu einem der größten Filmstars der jüngeren Vergangenheit und zur bestbezahlten Schauspielerin des letzten Jahrzehnts auf. Am 28. Oktober 2007 darf die berühmte Actrice 40 Kerzen auf ihrem Geburtstagskuchen ausblasen.

Julia Roberts wurde am 28. Oktober 1967 in Smyrna, Georgia geboren. Nach ihrem Highschool-Abschluss zog sie nach New York, um privaten Schauspielunterricht zu nehmen. 1986 gab sie ihr Spielfilmdebüt, der internationale Durchbruch gelang vier Jahre später an der Seite von Richard Gere mit dem Überraschungshit "Pretty Woman", der zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres avancierte. Zunächst bestimmten romantische und humorvolle Liebesgeschichten die Karriere von Julia Roberts, die meist die aufrichtige, attraktive und selbstsichere Kindfrau spielte. Mit "Erin Brokovich - Eine wahre Geschichte"gelang ihr 2001 der Wechsel ins Charakterfach. Für das viel gelobte Meisterwerk erhielt Roberts einen Oscar® für die Beste Hauptrolle und einen Golden Globe.

Nach gescheiterter Ehe mit Lyle Lovett heiratete sie 2002 den Kameramann Daniel Moder, mit dem sie drei Kinder hat. Seit 2006 engagiert sich Roberts am Theater. Ihr Debüt "Drei Tage Regen" war von großem Erfolg gekrönt.

Kinowelt Home Entertainment hat Robert Altmans Star-Komödie aus der Modewelt "Prêt-à-Porter" auf DVD veröffentlicht, in dem sich Julia Roberts als Journalistin zunächst unfreiwillig ein Hotelzimmer mit Tim Robbins teilen muss.

Gewalt und klassische Musik

Am 30. Oktober 1997 verstarb Pulp-Meister Samuel Fuller

25.10.2007 Mit seinen Filmen und Drehbüchern geriet Samuel Fuller immer wieder in die Schlagzeilen. Für ihn war die Welt bestimmt durch Geschmacklosigkeit, Brutalität und Hässlichkeit. Genau das ist es, was Fuller immer in seinen Filmen zum Ausdruck bringen wollte.

Fuller wusste, wovon er sprach. Aufgewachsen in den Slums von New York, wurde er schon früh in die weite Welt geworfen, wo ein stetiger Kampf ums Überleben begann. Doch Samuel Fuller schlug sich durch, als Zeitungsjunge, Reporter, Romanautor und Soldat im Zweiten Weltkrieg. In all seinen Filmen spielt diese Gewalt der Umgebung eine essentielle Rolle. Indem er die Brutalität der Außenwelt oft mit klassischer Musik von Ludwig van Beethoven vermischte, machte sich Fuller zum Meister des Pulp. Sein Regiedebüt gab er 1948 mit "Ich erschoss Jesse James". Für "Polizei greift ein" erhält Fuller 1953 den Bronzenen Löwen in Venedig. Auch als Schauspieler und Produzent machte sich Fuller auf der ganzen Welt einen Namen. Er drehte in Frankreich, wo er seine spätere Frau, die deutsche Schauspielerin Christa Lang, kennenlernte. 1972 übernahm Sam Fuller die Regie für eine Folge der "Tatort"-Reihe. Unermüdlich ging er jedem Projekt nach und gab seinen Filmen dabei immer eine persönliche Handschrift. Noch zu Lebzeiten wurde das Arbeitstier Legende und zu einem Stück amerikanischer Filmgeschichte. Sam Fuller starb am 30. Oktober 1997 in Hollywood.

Am 16. November veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment den Film "Schock-Korridor" von Sam Fuller auf DVD. Außerdem folgt voraussichtlich am 18. Januar 2008 "Sam Fuller's Shark".

Arthaus DVDs für Willy Haas Preis nominiert

"Angelockt" und "Schlingen der Angst" im Rennen um die begehrte Auszeichnung

24.10.2007 Die unter dem Label Arthaus erschienenen DVD-Titel "Angelockt" und "Schlingen der Angst" sind für den Willy Haas Preis 2007 nominiert worden, mit dem bedeutende internationale Publikationen zum deutschsprachigen Film bzw. zum Film in Deutschland gewürdigt werden.
Die beiden Filmperlen aus den 40er Jahren von Regielegende Douglas Sirk waren anlässlich dessen 110. Geburtstages im April 2007 auf DVD veröffentlicht worden und wurden aus rund 100 Titeln von einer unabhängigen internationalen Jury ausgewählt. Die Preisträger werden am 17. November 2007 bekannt-
gegeben.

Der stille Komiker

Am 24. Oktober 2007 wird Kevin Kline 60 Jahre alt

19.10.2007 In Hollywoods Traumfabrik gehört Kevin Kline zu den stillen, zurückgezogenen Stars. Sein Können auf der Bühne und vor der Kamera beeinträchtigt dies jedoch nicht im Geringsten, was seine vielen Erfolge bestätigen. Am 24. Oktober 2007 feiert der Komiker seinen 60. Geburtstag.

Kevin Delaney Kline wurde 1947 in St. Louis, Missouri geboren. Schon nach ersten Rollen an der Indiana University wurde seine außergewöhnliche Professionalität bemerkt und Kline ging Anfang der 1970er mit der Acting Company auf Bühnentournee. Mehrere Tonys und Drama Desk Awards zeugen von seiner besonderen Begabung fürs Theater.

1982 gab Kevin Kline sein Spielfilmdebüt in "Sophies Entscheidung", für das er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Vier weitere sollten folgen. Über Nacht zum Star wurde Kline 1988 an der Seite von John Cleese, Michael Palin und Jamie Lee Curtis in der britischen Kult-Komödie "Ein Fisch namens Wanda". Für seine herausragende Darstellung erhielt Kline einen Oscar® als Bester Nebendarsteller. Klines Wandlungsfähigkeit ist außergewöhnlich - vom Esel in der Shakespeare-Verfilmung "Ein Sommernachtstraum" über den untreuen Ehemann in "Der Eissturm" bis hin zum Präsidenten der Vereinigten Staaten in "Dave" meistert Kline jede Rolle. Seit 1989 ist er mit der Schauspielerin Phoebe Cates verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Seinen längst überfälligen Stern auf dem Walk of Fame erhielt Kline am 5. Dezember 2004.

Kinowelt Home Entertainment hat die Filme "Chaplin", "Ein Sommernachtstraum", "Der Eissturm" und "French Kiss" mit Kevin Kline auf DVD veröffentlicht.

SISSI – KINOWELT BRINGT DAS ORIGINAL!

Berühmte Trilogie erscheint als wunderschöne Geschenkedition

15.10.2007 Noch bevor Michael Bully Herbigs frech-fröhliche Trickfilmadaption „Lissi und der wilde Kaiser“ die Kinosäle stürmt, beschert Kinowelt Home Entertainment allen Sissi-Freunden einen ganz besonderen Leckerbissen: Am 19. Oktober 2007 erscheint die weltberühmte Trilogie mit der unvergleichlichen Romy Schneider in der Rolle der reizenden Elisabeth von Bayern, die durch ihre Liebesheirat mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph als Kaiserin der Herzen in die Geschichte einging, als hochwertige, edel ausgestattete Geschenkedition.

Die „Sissi Trilogie“ enthält alle drei Teile der prominent besetzten Verfilmungen von Ernst Marischka in exzellenter Bild- und Tonqualität. Zahlreiche Extras, darunter der Bonusfilm „Ach, die Sissi! Wie Romy lernte, nein zu sagen“ und die Dokumentation „Legende Romy Schneider“ sowie Hörfilmfassungen zu allen drei Teilen, lassen jeden Sissi-Fan auf seine Kosten kommen.
Durch die originelle Verpackung in einer eleganten Schmuckschachtel mit wechselbaren Frontmotiven und edlen Romy-Schneider-Postkarten präsentiert sich die „Sissi Trilogie“ auch optisch als Glanzstück, das in keiner Klassiker-Sammlung fehlen darf.

Zum 80. Geburtstag von Günter Grass

Kinowelt veröffentlicht „Die Blechtrommel“ als Arthaus Premium Edition

05.10.2007 Am 16. Oktober 2007 feiert Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass seinen 80. Geburtstag. Auch wenn sowohl Werk als auch Person des in Danzig geborenen Schriftstellers nicht unumstritten sind, zählt der politisch aktive Moralist zu den bedeutendsten und international bekanntesten deutschsprachigen Künstlern. Die bildliche Sprache und die skurril bis grotesken Charaktere, mit denen er seine zeitgeschichtlich brisanten Themen darstellt, sind charakteristisch für Grass’ besonderen Stil, der Kritiker und Fans gleichermaßen beeindruckt.

Untrennbar mit Grass verbunden ist sein berühmtestes Werk „Die Blechtrommel“. Regisseur Volker Schlöndorff wagte sich 1979 an die filmische Umsetzung des Jahrhundertromans über den kleinen Oskar Matzerath, der nicht mehr wachsen will, und schrieb Filmgeschichte: „Die Blechtrommel“ wurde der erste deutsche Film, der in der Kategorie Nicht-englischsprachiger Film einen Oscar® gewann.

Anlässlich des 80. Geburtstages von Günter Grass veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment die preisgekrönte Literaturverfilmung am 05. Oktober 2007 als Arthaus Premium Edition.
Die üppig ausgestattete Edition im hochwertigen Digipak enthält neben dem Film umfangreiches Bonusmaterial, darunter die 90-minütige Dokumentation „Der Unbequeme – Der Dichter Günter Grass“, einen Audiokommentar von Volker Schlöndorff, Geschnittene Szenen, die Dokumentation „Die Blechtrommel – Erinnerungen von Volker Schlöndorff“, Interviews, exklusive Fotos und Dokumente von den Dreharbeiten und vieles mehr. Darüber hinaus ist in dem DVD-Set auch ein exklusives 128-seitiges Buch von Georg Seeßlen über den Film und seinen Regisseur Volker Schlöndorff enthalten.

Und der Gewinner ist ... "Rose" erhält Deutschen Fernsehpreis für den Besten Fernsehfilm

Kinowelt veröffentlicht Gsponsers Erfolgsfilm auf DVD

01.10.2007 Mit 1,33 Millionen Zuschauern in der ARD gilt die heitere Familienkomödie von Alain Gsponser als ein absolutes Highlight im deutschen Fernsehen 2007. Seit Samstag darf sich das Produktionsteam von "Rose" über den Deutschen Fernsehpreis freuen.

Gsponsers Debütfilm mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle setzte sich gegen den aufwändig produzierten Zweiteiler "Die Flucht", "2030 - Aufstand der Alten", "Der Butler und die Prinzessin" sowie "Vom Ende der Eiszeit" durch. Alain Gsopnser war auch in der Kategorie Beste Regie nominiert.

Die patente Arztromanschreiberin und ehemalige Hausbesetzerin Rose (Corinna Harfouch) versucht ihr Leben auf die Reihe zu bekommen und die Familie zusammenzuhalten. Das ist nicht immer einfach für die alleinerziehende Mutter dreier fast erwachsener Söhne. Dann taucht auch noch der Erzeuger der Kinder auf und sorgt für gefühlsmäßige Verwirrung bei Rose und den Jungs.

Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht das Erstlingswerk Gsponsers, das durch schauspielerische Höchstleistungen glänzt, am 14. Dezember 2007 auf DVD.

Hongkong im Oscar®-Fieber

Asiens Inselmetropole schickt Johnny Tos "Exiled" ins Rennen

27.09.2007 Wortkarge Schurken, die im verschlafenen Macao tödliche Kugeln austauschen, knallharte Action mit deutlichen Anlehnungen an das Western-Genre - "Exiled" ist ein klassischer Film von Johnny To, dem wohl bekanntesten Regisseur Hongkongs. Seit gestern darf der Gangsterthriller auf eine Oscar®-Nominierung hoffen. In der Kategorie Bester nicht englischsprachiger Film reichte Hongkong den Film ein, der bereits 2006 bei den Filmfestspielen in Venedig für einen Goldenen Löwen nominiert war und den Hongkong Film Award für die Beste Regie erhielt. Für Johnny To wäre es die erste Nominierung bei den Academy Awards.

In "Exiled" zieht sich Auftragskiller Wo (Nick Cheung) aus dem knallharten Geschäft ins Familienleben zurück. Triadenboss Fay (Simon Yam) kann dies jedoch nicht akzeptieren und schickt Wo's ehemalige Freunde ihn zu töten. Ihnen stehen Tai und Cat gegenüber, die Wo beschützen wollen. In dessen Wohnung kommt es zum Showdown.

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences gibt am 22. Januar 2008 bekannt, welche acht Filme aus insgesamt 95 Kandidaten die Chance auf den bedeutendsten Filmpreis der Welt erhalten. Die 80. Academy Award Verleihung findet am 24. Februar 2008 statt.

Kinowelt Home Entertainment hat "Exiled" auf DVD veröffentlicht. Der stilvolle Thriller glänzt mit unvergleichlichen Bildern und einer einzigartigen Atmosphäre.

Eine Operndiva mit Schauspieltalent

Am 16. September 1977 starb Maria Callas

18.09.2007 Auch 30 Jahre nach ihrem Tod gilt Maria Callas als eine der bedeutendsten Operndiven der Welt. Mit warmer und intensiver Stimme verzauberte sie ihr Publikum. Wie keine andere Sängerin hat sie die die Licht- und Schattenseiten des Ruhmes kennengelernt und ausgekostet. Am 16. September 1977 starb die legendäre Sängerin in Paris.

Mit acht Jahren erhielt die Callas ihren ersten Gesangsunterricht. Von Rückschlägen und Anfeindungen ließ sie sich nicht entmutigen und lebte ihren Traum unbeirrt fort. Schon bald feierte Maria Callas in der Opernaufführung "La Gioconda" ihren ersten großen Erfolg. Der internationale Durchbruch folgte 1951 in Verdis "Aida". Giambattisti Meneghini, den sie 1949 heiratete, wurde zum Unterstützer und Organisator ihrer Gesangskarriere und "La Callas" stand fortan mit zahlreichen Konzerten in den bedeutendsten Häusern der Welt im Rampenlicht. Auch durch schauspielerisches Können fiel Maria Callas auf. In dem Meisterwerk "Medea" von Pier Paolo Pasolini spielte sie 1969 zur Freude ihrer Fans die Hauptrolle. Mitte der 1970er Jahre verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand und sie lebte zurückgezogen in Paris, wo sie auch starb. Unter großer öffentlicher Anteilnahme wurde die Diva beigesetzt.

Kinowelt Home Entertainment hat Pasolinis packende und emotionale Inszenierung der antiken Argonautensaga auf DVD veröffentlicht. "Medea" ist sowohl als Einzel-DVD als auch als limitierte Arthaus Premium Edition mit einem umfangreichen Porträt von Maria Callas erhältlich.

„King of Horror“ feiert 60. Geburtstag

Drei Stephen-King-Verfilmungen bei Kinowelt auf DVD erschienen

17.09.2007 Für die einen ist er der Meister der menschlichen Abgründe und verborgenen Ängste, für die anderen der Schöpfer massentauglicher Fließbandliteratur. Unbestritten ist Stephen King einer der produktivsten Autoren der Welt. Mit über 40 Romanen und mehr als 100 Kurzgeschichten zählt er aber nicht nur zu den fleißigsten, sondern auch zu den kommerziell erfolgreichsten Schriftstellern. Nie zuvor gelang es einem Verfasser, mit derart vielen Buchtiteln zeitgleich in einer Bestsellerliste vertreten zu sein. Am 21. September 2007 wird der „King of Horror“ 60 Jahre alt.

Geboren im Bundesstaat Maine, als Sohn eines Seemanns, der die Familie früh verließ, wuchs er in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach dem Studium der englischen Literatur arbeitete er zunächst als Lehrer. Auch wenn es ihm hin und wieder gelang, eine kleine Geschichte zu verkaufen wurden viele seiner Manuskripte von Verlegern abgelehnt. Erst mit seinem Roman „Carrie“ gelang ihm der Durchbruch, der es ihm erlaubte, seinen Beruf aufzugeben und sich ganz seiner Schriftstellerkarriere zu widmen.

Auch wenn Stephen King vor allem mit dem Horror-Genre in Verbindung gebracht wird, beweisen zahlreiche Dramen, Thriller und Fantasy-Romane in Kings Werk die Vielseitigkeit des Schriftstellers. Kaum ein Autor wurde so häufig verfilmt wie er, insgesamt beruhen über 50 Filme auf einem seiner Romane oder Kurzgeschichten.

Kinowelt Home Entertainment hat drei Stephen-King-Verfilmungen auf DVD veröffentlicht. Neben „Katzenauge“ und „Werwolf von Tarker Mills - Silver Bullet“ ist mit „Rhea M... Es begann ohne Warnung“ auch der einzige Film erhältlich, für den der Erfolgsautor nicht nur die literarische Vorlage lieferte, sondern auch selbst die Regie übernahm.

Erinnerungen an die kühle Blonde

Zum 25. Todestag von Grace Kelly

12.09.2007 Ihre Filmkarriere war nur kurz - trotzdem ging sie als einer der glanzvollsten und schönsten Hollywoodstars in die Geschichte ein. Ihre Laufbahn von der Millionärstochter zur Leinwandikone, die schließlich Fürstin von Monaco wurde, gepaart mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit und ihrem tragischen Unfalltod lieferten der Klatschpresse Erzählstoff am laufenden Band und ließen sie zur Legende werden.
Dabei hatte Grace Kelly unbestrittenes Talent. Bevor die 1929 geborene Tochter eines Selfmade-Millionärs ihre Schauspielkarriere aufgab, um Fürst Rainier III. von Monaco zu ehelichen, bewies sie in einer ganzen Reihe von Filmen ihre darstellerischen Qualitäten. Alfred Hitchcock war fasziniert von ihrer unnahbaren Schönheit und ihrer kühlen Eleganz und erkor sie zu seiner Lieblingsblondine. Ganze drei Mal stand sie für den "Master of Suspense" vor der Kamera, darunter in Filmklassikern wie "Fenster zum Hof" und "Über den Dächern von Nizza". Legendär war ihr Auftritt als frisch angetraute Ehefrau von Gary Cooper in "12 Uhr Mittags ", der bis heute zu den besten Western der Filmgeschichte zählt.
Am 14. September 1982 kam Grace Kelly bei einem Autounfall ums Leben.
Der Western-Klassiker "12 Uhr Mittags" ist bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD erschienen.

Zum 65. Geburtstag von Werner Herzog

Zahlreiche Filme bei Kinowelt auf DVD erschienen

04.09.2007 Wenn auf jemanden die Bezeichnung „Ausnahmeregisseur“ zutrifft, dann auf Werner Herzog. Der passionierte Filmemacher wagt für seine ambitionierten Werke einfach alles. Morgen feiert der legendäre Autorenfilmer seinen 65. Geburtstag.
Am 5. September 1942 in München als Werner H. Stipetic geboren, wuchs Herzog auf einem abgelegenen Bauernhof in den oberbayerischen Bergen auf. Nach einigen Kurzfilmen verwirklichte er bereits mit 19 Jahren seinen ersten Spielfilm „Lebenszeichen“, der prompt mit dem Filmband in Silber ausgezeichnet wurde. Inzwischen kann er auf eine bewegte Filmkarriere zurückblicken und zeichnete als Autor, Regisseur und Produzent für mehr als 40 Filme, darunter zahlreiche Dokumentarfilme, verantwortlich.
Internationaler Ruhm wurde Herzog vor allem durch seine fruchtbare Zusammenarbeit mit Klaus Kinski zuteil, mit dem er insgesamt 5 Filme realisierte. Sagenumwoben sind unter anderem die unvorstellbaren Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo“, für dessen Verwirklichung Herzog Darsteller und Crew an den Rand der physischen und psychischen Belastbarkeit trieb. Aufmerksamkeit erlangte Herzog auch durch seine besondere Beziehung zu Kinski. Dessen regelmäßig ausufernde Wutausbrüche während der Dreharbeiten und die „Hassliebe“ zwischen Regisseur und Hauptdarsteller gaben Herzog genug Stoff, um Kinski 1999 mit „Mein liebster Feind“ einen viel beachteten Dokumentarfilm zu widmen.
Kinowelt Home Entertainment hat die „Klaus Kinski & Werner Herzog Exklusiv Edition“ herausgebracht, die mit „Aguirre, der Zorn Gottes“, „Nosferatu - Phantom der Nacht“, „Woyzeck“, „Fitzcarraldo“ und „Cobra Verde“ nicht nur sämtliche Filme des „Duo Infernale“ enthält, sondern darüber hinaus auch die Dokumentarfilme „Die Last der Träume“ und „Mein liebster Feind“ über die Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo“ und die bewegte Zusammenarbeit Herzogs mit seinem Lieblingsdarsteller. Weiterhin wurden die Dokumentarfilme „The white Diamond“ und „Rad der Zeit“ veröffentlicht. Kürzlich erschien außerdem mit „Werner Herzog - Frühe Jahre“ eine DVD-Edition, die sich ganz dem Frühwerk des Autorenfilmers widmet. Neben „Stroszek“, „Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle“, „Fata Morgana“ und „Auch Zwerge haben klein angefangen“ enthält die Edition auch das bemerkenswerte Filmporträt „Was ich bin, sind meine Filme“, in dem Herzog von seiner Kindheit, seinen Träumen, seinen Abenteuern und Filmen berichtet.

Der schwedische Schneeball

Am 29. August 1982 starb Ingrid Bergman

29.08.2007 Ihre Karriere verlief im Rekordtempo. Trotz zahlreicher Schicksalsschläge, verfügte sie über die nötige Kraft und Willensstärke, um sich in Hollywood durchzusetzen. Ingrid Bergman war in vielerlei Hinsicht eine bewundernswerte Frau. Am 29. August 2007 jährt sich ihr Todestag zum 25. Mal.

Schon im Alter von 13 Jahren war Ingrid Bergman Vollwaise. Nach dem Besuch einer Schauspielschule drehte sie mit 20 Jahren ihren ersten Film, heiratete mit 21 Jahren den Arzt Petter Lindström und bekam kurz darauf ihr erstes Kind. 1939 wurde Hollywood auf sie aufmerksam und sie spielte in vielen erfolgreichen Produktionen wie "Casablanca" oder "Wem die Stunde schlägt". Das amerikanische Publikum liebte sie aufgrund ihrer Natürlichkeit und gab ihr den Titel "schwedischer Schneeball, der ganz Hollywood zum Schmelzen bringt". Doch als Bergman ihren Mann für den Regisseur Roberto Rossellini verließ, kam es zum Bruch mit den Zuschauern. Trotz dreier Kinder und sieben Jahre Ehe mit Rossellini wurde ihr Treuelosigkeit vorgeworfen. Erst nach der Scheidung konnte sie in Amerika wieder an frühere Erfolge anknüpfen. Ingrid Bergman, ausgezeichnet mit drei Oscars®, vier Golden Globes, drei Bambis und unzähligen weiteren Preisen, starb an ihrem 67. Geburtstag in London.

Kinowelt Home Entertainment hat die Filme "Die Glocken von St. Marien", "Indiskret", "Johanna von Orleans", "Sklavin des Herzens" und "Herbstsonate" sowohl als Einzel-DVD als auch in der Ingrid Bergman Collection veröffentlicht. Weiterhin sind die Filme "F wie Fälschung", "Mord im Orient Express" und "Triumphbogen" mit Ingrid Bergman bei Kinowelt auf DVD erschienen.

Hansjörg Felmy ist tot

"Tatort"-Kommissar Haferkamp starb am 24. August in Landshut

28.08.2007 Er gehörte in den 1950er Jahren zu den beliebtesten deutschen Schauspielern und blieb zeitlebens seinen Prinzipien treu. Am 24. August 2007 verstarb der Schauspieler Hansjörg Felmy 76-jährig in Lanshut in Niederbayern.

Nachdem sich Felmy zunächst als Schlosser und Buchdrucker versuchte, wechselte er schnell in das Schauspielgeschäft und gab 1956 in "Der Stern von Afrika" sein Kinodebüt. Darin verkörperte er den Leinwandtypus, nach dem sich die vom Krieg gezeichneten Menschen sehnten - den des geradlinigen und zielstrebigen jungen Mannes. Diese Rolle spiegelte auch sein eigenes Leben wider, denn Hansjörg Felmy ließ sich nicht in Rollen pressen und spielte nur in Filmen, die zu seiner Persönlichkeit passten, so zum Beispiel in bedeutenden deutschen Klassikern wie "Haie und kleine Fische", "Wir Wunderkinder", "Der Greifer", "Buddenbrooks" oder "Und ewig singen die Wälder". Riesige Popularität erlangte Felmy im Fernsehen durch seine Rolle als Komissar Haferkamp, in die er für die TV-Serie "Tatort" zwischen 1974 und 1980 insgesamt zwanzigmal schlüpfte. Außerdem lieh er als Synchronsprecher unter anderen Jack Nicholson seine Stimme. Hansjörg Felmy war in erster Ehe mit Elfriede Rückert verheiratet, mit der er einen Sohn großzog. Nach der Trennung heiratete er seine langjährige Wegbegleiterin Claudia Wedekind. Nach dem Engagement im "Tatort" zog sich Felmy immer mehr in sein Privatleben zurück. Seine letzten Jahre verbrachte er in Niederbayern, wo er auch starb.

Kinowelt Home Entertainment hat zahlreiche Filme mit Hansjörg Felmy auf DVD veröffentlicht, darunter sein Kinodebüt "Der Stern von Afrika" und viele deutsche Klassiker wie "Wir Wunderkinder", "Und ewig singen die Wälder", "Buddenbrooks" und "Schachnovelle". Außerdem sind die Filme "Unruhige Nacht" und "Das Herz von St. Pauli" bei Kinowelt auf DVD erschienen. Voraussichtlich im Januar 2008 folgt "Der Greifer".

Zum 10. Todestag von Lady Di

Besteller-Verfilmung „Diana – Ein Leben für die Liebe" auf DVD erschienen

27.08.2007 Am 31. August 1997 ging die Nachricht von Prinzessin Dianas Tod um die Welt. Der Unfall im Pariser Seine-Tunnel, bei dem nicht nur Diana, sondern auch ihr Lebensgefährte Dodi Al-Fayed ums Leben kam, wirft bis heute Fragen auf und ist Grundlage unzähliger Verschwörungstheorien.
Im Juli 1981 heiratete Diana Frances Spencer in das englische Königshaus ein und begann an der Seite von Prinz Charles ein Leben im Fokus der Öffentlichkeit. Durch ihr außerordentliches soziales Engagement genoss sie trotz ihrer späteren Scheidung ein hohes Ansehen bei der Bevölkerung. Nach ihrem frühen Tod wurde sie zum Mythos. Ihr bewegtes Leben und ihr tragisches Schicksal dienten als Vorlage für zahlreiche Biographien und Verfilmungen.
Der Beststeller „Princess in Love“ von Anna Pasternak konzentriert sich auf Dianas letztes Lebensjahrzehnt. Regisseur David Greene verfilmte die Geschichte mit Julie Cox und Christopher Bowen in den Hauptrollen und zeigt neben der Liebesbeziehung auch die Schattenseiten eines scheinbar glamourösen Lebens. Die DVD "Diana - Ein Leben für die Liebe" ist seit dem 17.08.2007 im Handel erhältlich.

Herzlichen Glückwunsch, Walter Giller!

Der deutsche Schauspielstar wird 80

21.08.2007 Der deutsche Schauspieler Walter Giller wird am 23. August 80 Jahre alt. Als Sohn eines Arztes studierte er zunächst Medizin, doch durch seine Leidenschaft zur Schauspielerei brach Walter Giller sein Studium ab und begann mit der Arbeit als Volontär und Regieassistent bei den Hamburger Kammerspielen. Nach ersten Theaterauftritten bekam der junge Giller bald seine erste kleine Rolle in dem Film „Artistenblut“. Durch seine nette und schüchterne Art wurde er ein gern gesehenes Gesicht auf den Kinoleinwänden und verkörperte perfekt den jungen Mann von nebenan. In den 60er Jahren dann konzentrierte er sich auf die damals gängigen Pauker-, Karl May- und Actionfilme, ebenso wie auf lustige Rollen. In den 70er und 80er Jahren folgten zahlreiche Fernsehproduktionen und seine eigene Sendung „Locker vom Hocker“.
Durch die Schauspielerei lernte Giller seine Kollegin Nadja Tiller kennen und lieben, sie heirateten 1956 und galten als das Traumpaar der damaligen Zeit. Seine größten Erfolge feierte Walter Giller mit seinen Rollen als Ex-Gefreiter in „Rosen für den Staatsanwalt“ und als Ostberliner LKW-Fahrer Paulchen in „Zwei unter Millionen“, für die er jeweils den Bundesfilmpreis erhielt. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen anderen Produktionen mit, so zum Beispiel in „Schloss Gripsholm“, in „Peter Voss, der Millionendieb“ oder an der Seite von Heinz Rühmann in „Charleys Tante“. 2006 gewann er gemeinsam mit seiner Frau Nadja Tiller den Bambi für ihr Lebenswerk.

Die Kinowelt Home Entertainment hat zahlreiche Filme mit Walter Giller auf DVD veröffentlicht, darunter sein großer Erfolg „Rosen für den Staatsanwalt“, „Die Drei von der Tankstelle“, „Drei Mann in einem Boot“ mit Heinz Erhardt, die „Dudu Edition“ sowie „Peter Voss, der Held des Tages“ und „Das Sonntagskind“.

Der zurückgezogene Maler

Am 18. August wird Robert Redford 71 Jahre alt

16.08.2007 Erst spät fand der amerikanische Independent-Schauspieler und Regisseur zum Film. In Italien arbeitete Robert Redford sogar als Straßenmaler bevor er 1959 seine Leidenschaft für das Schauspielern entdeckte. Nach mehreren Rückschlägen - privat wie beruflich - wurde Redford 1969 als Sundance Kid in dem Western "Zwei Banditen" zum Superstar. In den frühen 70er Jahren begann Redford eine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sydney Pollack. Durch dessen Politthriller "Die drei Tage des Condor" wurde Robert Redford zu einem der kassenträchtigsten Leinwandstars der siebziger Jahre. 1980 debütierte er als Regisseur und gewann prompt einen Oscar® für "Eine ganz normale Familie". Als er im selben Jahr das Sundance Institut gründete, wusste Redford nicht, dass dieses zu einem international hoch angesehenen Filmfestival für Independent-Regisseure werden sollte. Benannt wurde das Fest nach seiner Rolle als Sundance Kid. Immer wieder zog sich der naturverbundene Schauspieler in sein Privatleben zurück. Er galt schon immer als ein Star, der auf dem Boden geblieben ist. Seine Liebe zur Natur wird auch in seinem Film "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" mit Brad Pitt deutlich. 2002 erhielt Robert Redford einen Ehren-Oscar® für sein Lebenswerk als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Gründer des Sundance Film Festivals. Irrtümlich wurde Robert Redford 2007 in vielen Medien zu seinem 70. Geburtstag gratuliert. Dies war jedoch ein nachträglicher Geburtstagwunsch, denn mit Hilfe kalifornsicher Geburtsregister wurde festgestellt, dass Redford 1936 geboren wurde und somit am 18. August 2007 bereits seinen 71. feiert.

Kinowelt Home Entertainment hat den Thriller "Die drei Tage des Condor", in dem Redford in eine tiefgehende Geheimdienstintrige gezogen wird, auf DVD und als HD DVD veröffentlicht.

DIE 50 BESTEN GUTEN FILME

KulturSPIEGEL und ARTHAUS präsentieren ARTHAUS COLLECTION

15.08.2007 Seit vielen Jahren steht ARTHAUS für besondere Filme, für Filmkunst, die berührt, verändert, begeistert und Geschichte schreibt. Nach weit über 500 spannenden DVD-Veröffentlichungen erscheint am 12. Oktober 2007 unter dem Label erstmals eine eigene umfassende Sammelausgabe mit sorgfältig ausgewählten, hochwertig aufbereiteten Titeln aus dem ARTHAUS-Programm. Die ARTHAUS COLLECTION enthält je einen der schönsten Filme 50 namhafter Regisseure der ganzen Welt – eine einmalige Filmsammlung unterschiedlicher Genres und Stile, die trotz ihrer Vielfalt ein gemeinsames Merkmal haben: ihre herausragende künstlerische Qualität.

Zusammengestellt wurde die ARTHAUS COLLECTION von Deutschlands renommiertem Kultur-Magazin KulturSPIEGEL, das die Filmsammlung sowohl redaktionell als auch werblich begleiten und auf der Frankfurter Buchmesse erstmals präsentieren wird.

Hochwertig sind nicht nur die Filme der ARTHAUS COLLECTION selbst, sondern auch ihre Aufbereitung und Verpackung. Die Menüs wurden einheitlich entworfen und das Bonusmaterial neu zusammengestellt. Im liebevoll gestalteten Mediabook ist ein 16-seitiger Buchteil mit einleitendem Text der KulturSPIEGEL-Redaktion sowie interessanten Details und Hintergrundinformationen zum Film integriert.

Die DVDs der ARTHAUS COLLECTION werden sowohl einzeln als auch als Gesamtausgabe angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Einzeltitel beträgt 9,99 Euro.

Umfassende Informationen zu den Titeln finden Sie auf www.Kinowelt.de und demnächst auf www.Arthaus-Collection.de.

Elvis has left the Building

Vor 30 Jahren verstarb der "King of Rock'n'Roll"

13.08.2007 Durch seinen unnachahmlichen Rhytmus und Blues zählt Elvis Presley noch heute zu den erfolgreichsten und populärsten Künstlern seines Jahrhunderts. Der Mann mit dem einzigartigen Hüftschwung spaltete und einte eine ganze Nation wie kein anderer. Am 16. August 1977 starb er in Memphis.

Im Alter von elf Jahren bekam Elvis Aron Presley seine erste Gitarre geschenkt und schnell sollte sein Talent zum Vorschein kommen. Als er 1954, ermutigt durch seine Mutter, eine Demo-Platte bei Sun Records aufnahm, übertraf er damit alle Erwartungen und gab 1955 über 160 Konzerte. Der internationale Durchbruch war geschafft. Schon bald wurde auch die Filmindustrie auf "Elvis the Pelvis" (Elvis, das Becken) aufmerksam und 1956 erschien sein erster von 33 Filmen "Love me Tender". Im Dezember 1957 trat Elvis Presley seinen Militärdienst an und wurde noch im selben Jahr nach Deutschland versetzt, wo er 1959 Priscilla Beaulieu kennen lernte. Die beiden heirateten 1967 und bekamen zusammen eine Tochter. Während es in den 60er Jahren still um Presley wurde, feierte er in der 70ern ein eindrucksvolles Comeback. Allein in Las Vegas gab er 114 Konzerte - in einem Jahr. Dem Ruhm fiel jedoch 1973 seine Ehe zum Opfer und fortan verschlechterte sich Elvis' Gesundheitszustand. Am 16. August 1977 verstarb Elvis Presley im Alter von nur 42 Jahren. Noch heute erwirtschaften seine Lieder und Filme jedes Jahr eine Summe von 40 Mio. US$.

Kinowelt Home Entertainment hat den Musikfilm "Elvis: Loving you - Gold aus heißer Kehle" mit Elvis Presley in der Hauptrolle auf DVD veröffentlicht. Darin wird der Aufstieg des jungen und talentierten Musikers Deke Rivers erzählt. Eine Rolle, die dem "King" auf den Leib geschneidert wurde.

Reifeprüfung mit Auszeichnung bestanden!

Dustin Hoffman wird 70

03.08.2007 Er ist gerade mal 1,68 Meter und zählt doch zu den ganz Großen: Schauspiel-Ikone Dustin Hoffman gilt als einer der wandelbarsten und überzeugendsten Darsteller Hollywoods. Am 8. August 2007 feiert der zierliche Mime mit dem unverwechselbaren Lächeln seinen 70. Geburtstag.
Dustin Hoffmans Filmkarriere begann verhältnismäßig spät: Jahrelang hielt sich der Sohn jüdischer Eltern mit Theater-Engagements gerade so über Wasser, bis er 1967 mit bereits 30 Jahren in Mike Nichols „Die Reifeprüfung“ in die Rolle des jungen College-Absolventen Benjamin Braddock schlüpfte, der sich von der deutlich älteren, verheirateten Mr. Robinson verführen lässt. Seine überzeugende Darstellung bescherte ihm nicht nur eine Oscar®-Nominierung, sondern bedeutete gleichzeitig den Beginn eines kometenhaften Aufstiegs. Mit seiner unglaublichen Vielseitigkeit und einem geradezu berüchtigten Drang zur Perfektion spielte sich Hoffman in die erste Liga des Filmgeschäfts. Zahlreiche Auszeichnungen – darunter fünf Golden Globes und zwei Oscars® für seine Darstellungen in „Kramer gegen Kramer“ und „Rain Man“ – sind Beweis für eine beispiellose Filmkarriere.
Die inzwischen zum Kultfilm avancierte Gesellschaftssatire „Die Reifeprüfung“ mit dem großartigen Soundtrack von Simon & Garfunkel ist bei Kinowelt Home Entertainment unter dem Label Arthaus auf DVD und HD DVD erschienen. Neben der Single-DVD liegt der Titel auch als Arthaus Premium Edition im hochwertigen 2er Digipak mit neu restauriertem 5.1-Ton und umfangreichem exklusiven Bonusmaterial vor. Highlights der Extras sind unter anderem ein Interview mit Dustin Hoffman, die Retrospektive „Die Reifeprüfung – 25 Jahre später“, ein Audiokommentar sowie eine umfassende Analyse der berühmten Filmmusik.

Ein Ire in Hollywood

Peter O'Toole feiert seinen 75. Geburtstag

02.08.2007 Seine blauen Augen, sein ausdrucksstarkes Gesicht und sein unbestreitbares Talent bringen Peter O'Toole nun schon seit mehr als fünfzig Jahren Schauspielkarriere weltweiten Erfolg. Am 2. August 2007 feiert der Ire seinen 75. Geburtstag.
Schon früh verließ O'Toole die Schule und bekam nach dem Militärdienst und einem Job bei einer Zeitung bereits mit 23 Jahren sein erstes Engagement im Bristol Old Vic Theatre. Schnell wurde sein außergewöhnliches Talent entdeckt und so wurde er als jüngster Hamlet der englischen Theatergeschichte besetzt. Ab 1954 spielte Peter O'Toole auch regelmäßig in Fernsehfilmen, bekannt wurde er durch die Hauptrolle in "Lawrence von Arabien", für die er seine erste Oscar®-Nominierung erhielt. Sieben weitere sollten folgen, u.a. für seine Rolle als Heinrich II. in "Der Löwe im Winter". Gefeiert wurde Peter O'Toole auch für die Filme "Der letzte Kaiser", "The Ruling Class" und "Goodbye Mr. Chips". Im Jahr 2003 erhielt O'Toole den Ehrenoscar® für sein Lebenswerk. Trotz seiner langen und erfolgreichen Karriere ist ein Rückzug aus dem Schauspielgeschäft nicht abzusehen, denn 2007 war O'Toole für einen weiteren Oscar® für die Tragikomödie "Venus" nominiert.
Kinowelt Home Entertainment hat das britische Drama "Der Löwe im Winter" mit Peter O'Toole auf DVD veröffentlicht. Außerdem ist der monumentale und mit Preisen überhäufte Historienfilm "Der letzte Kaiser" als edle Arthaus-Premium-Edition und als Einzel-DVD bei Kinowelt erhältlich.

Abschied von Meisterregisseur Michelangelo Antonioni

Der italienische Filmemacher starb im Alter von 94 Jahren

31.07.2007 Michelangelo Antonioni ist am 30. Juli 2007 im Alter von 94 Jahren im Kreis seiner Familie verstorben. Bereits 1985 erlitt die italienische Regie-Ikone einen Schlaganfall und hatte fortan unter Lähmungen und Sprachstörungen zu leiden.
1912 in Ferrara geboren, studierte Antonioni zunächst Literatur und arbeitete als Banker und Literaturkritiker. In den 60er Jahren wurde er durch seine ebenso innovativen wie medien- und kulturkritischen Filme weit über Italiens Grenzen hinaus berühmt. Formal bestechend widmete er sich in seinen Arbeiten seinem zentralen Thema: der Entfremdung und Identitätssuche des Individuums. In gleichermaßen atmosphärischen wie distanzierten Bildern zeigen seine Werke Menschen, die den Bezug zur Welt und zu sich selbst verloren haben. Die Räume und Landschaften selbst standen dabei für Antonioni stets im Mittelpunkt und spiegelten die inneren Zustände seiner Protagonisten. 1995 wurde Antonioni für sein Gesamtwerk mit einem Oscar® gewürdigt.
1950 gab Antonioni mit „Chronik einer Liebe“ sein Spielfilmdebüt. In der Trilogie „Das Abenteuer" (1959), „Die Nacht" (1961) und „Liebe 62" (1962) übernahm seine zeitweilige Lebensgefährtin Monica Vitti die Hauptrollen. In seinem ersten Farbfilm „Die rote Wüste“ spielte sie eine Frau, die nach einem Autounfall an der Tristesse der sie umgebenden Industriewüste innerlich zu zerbrechen droht. Konsequent nutzte der Regisseur die Möglichkeiten des neuen Mediums und schuf eine ausgefeilte surreale Farbästhetik. Dafür wurde er 1964 in Venedig mit dem Goldenen Löwen belohnt.
Sein bis heute bekanntestes Werk „Blow up“ (1966), in dem ein Fotograf während der Swinging Sixties in London die Wirklichkeit erst durch die Linse seiner Kamera zu erfassen glaubt, war zugleich Antonionis größter Erfolg und wurde 1967 in Cannes mit der Goldenen Palme prämiert. Mit dem Roadmovie „Zabriskie Point“ (1969) gelang dem Italiener ein beeindruckendes Porträt der Gesellschaft der späten Sechziger.
Trotz seines Schlaganfalls inszenierte Antonioni 1995 mit Unterstützung von Wim Wenders unter dem Titel „Jenseits der Wolken“ seinen Erzählband „Bowling for Timber“. Sein Alterswerk ist ein hochkarätig besetzter Episodenfilm, der in faszinierenden Bildern von vier menschlichen Schicksalen erzählt. Zuletzt inszenierte er für das Kurzfilm-Triptychon „Eros" (2004) das Segment „Il filo pericoloso delle cose".

Kinowelt Home Entertainment hat unter dem Label ARTHAUS „Die rote Wüste“ und „Jenseits der Wolken“ auf DVD veröffentlicht. „Die rote Wüste“ ist ebenfalls in der ARTHAUS Collection vertreten, welche im Oktober 2007 erscheint.

Trauer um Ingmar Bergman

Regie-Ikone starb 89-jährig auf der Ostseeinsel Farö

30.07.2007 Ingmar Bergman ist tot. Der schwedische Autor und Regisseur starb im Alter von 89 Jahren in seinem Haus auf der Ostseeinsel Farö.
Ingmar Bergman zählt zu den renommiertesten und produktivsten Filmemachern unserer Zeit. Er revolutionierte das Kino und förderte, inspirierte und beeinflusste zahlreiche Künstler. Filmgrößen wie Luis Buñuel, Federico Fellini oder Woody Allen gehörten zu seinen größten Bewunderern.

1918 im schwedischen Uppsala geboren, wuchs Bergman als Sohn eines Pfarrers in einem streng religiösen Umfeld auf, das ihn nachhaltig prägte. Er begeisterte sich früh für das Theater und begann bereits während seines Studiums erste Stücke zu inszenieren. Bald schrieb er Drehbücher und führte ab 1946 schließlich selbst Regie.
Mit Ausnahme weniger Komödien widmete sich Bergman in seinen Filmen vornehmlich menschlichen Beziehungen im Zusammenspiel mit der Suche nach einem Lebenssinn. Psychologische Krisen, starke Emotionen und eine pessimistische Grundstimmung waren charakteristisch für sein filmisches Schaffen. Insgesamt umfasst sein Werk mehr als 50 Filme, von denen zahlreiche mit Preisen überhäuft wurden.

Kinowelt Home Entertainment hat einen Großteil seines Lebenswerkes, darunter seine berühmtesten Filme „Das Schweigen“, „Persona“, „Wilde Erdbeeren“, „Das siebente Siegel“ und „Szenen einer Ehe“, auf DVD veröffentlicht. Hervorzuheben ist darüber hinaus der Dokumentarfilm „Ingmar Bergman - Über Leben und Arbeit“, ein außergewöhnliches und sehr persönliches Porträt von Ingmar Bergman, das interessante Einblicke in das Leben vom Meister des psychologischen Dramas gewährt. Der Film ist sowohl in der „Ingmar Bergman Edition“ als auch als Einzeltitel erschienen.
Im Februar 2008 wird ARTHAUS die Ingmar Bergman Reihe mit weiteren DVD-Veröffentlichungen, darunter „Die Zauberflöte“ und „Sarabande“, fortsetzen.

Happy Birthday, Arnie!

Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht „Schwarzenegger Steel Collection“ zum 60. Geburtstag der Action-Ikone

27.07.2007 Bodybuilder, Hollywoodstar und schließlich Gouverneur von Kalifornien – eine Entwicklung, die nicht gerade einer Durchschnittskarriere entspricht: Arnold Schwarzenegger ist in jeder Hinsicht ein Ausnahmestar.
Dem gebürtigen Österreicher gelang nach seiner erfolgreichen Sportlerlaufbahn, die ihm mehrfach die Titel „Mister Olympia“ und „Mister Universum“ einbrachte, mühelos der Einstieg ins Filmgeschäft. Seine Darstellung des „Terminator“ machte ihn zur unangefochtenen Action-Ikone. Daraufhin ließ er in zahlreichen Hollywood-Blockbustern nicht nur seine Muskeln spielen, sondern bewies auch immer wieder sein komödiantisches Talent.
Inzwischen hat Arnold Schwarzenegger auch die politische Bühne erobert – seit Ende 2003 ist er Gouverneur von Kalifornien.
Pünktlich zum 60. Geburtstag des Superstars am 30. Juli 2007 veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment die „Schwarzenegger Steel Collection“ mit vier seiner besten Filme. “Total Recall - Totale Erinnerung“, „Red Heat“, „Der City Hai“ und „True Lies“ garantieren „Arnie satt“ und jede Menge Action, Witz und spannende Unterhaltung. Das hochwertige SteelBookTM verleiht der Collection den angemessen coolen Touch.

Ulrich Mühe mit 54 Jahren verstorben

Der Schauspieler erlag am 22. Juli 2007 seinem Krebsleiden

25.07.2007 Schauspieler Ulrich Mühe ist tot. Der Charakterdarsteller starb am 22. Juli 1997 mit nur 54 Jahren in Walbeck in Sachsen-Anhalt an Krebs. Anfang des Jahres hatte Mühe in Los Angeles noch an der Oscar®-Verleihung teilgenommen, bei der "Das Leben der Anderen" als bester nicht-englischsprachiger Film prämiert wurde. Seine Hauptrolle in dem Stasi-Drama hatte dem ostdeutschen Darsteller den Weg für eine internationale Schauspielkarriere geebnet. Doch der Oscar®-Erfolg blieb Mühes letzter großer Auftritt.

Ulrich Mühe wurde am 20. Juni 1953 in Grimma geboren. Ab 1975 absolvierte er ein Schauspielstudium an der Leipziger Theaterhochschule. Heiner Müller wurde auf den talentierten Darsteller aufmerksam und holte ihn an die Berliner Volksbühne, wo er große Erfolge feierte und zum Star des Ensembles aufstieg. Darüber hinaus stellte er seine unglaubliche Wandelbarkeit und sein intensives Spiel immer wieder in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen unter Beweis und wurde im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Preisen überhäuft.

Ulrich Mühe war zuletzt mit der Schauspielerin Susanne Lothar verheiratet und hinterlässt fünf Kinder aus drei Ehen.

Kinowelt Home Entertainment hat die Filme "Rennschwein Rudi Rüssel" und "Schneeland" mit Ulrich Mühe auf DVD veröffentlicht. Am 19. Oktober 2007 erscheint außerdem das Drama "Hunger auf Leben", in dem Mühe an der Seite von Martina Gedeck und Kai Wiesinger zu sehen ist.

Trauer um George Tabori

Deutschlands dienstältester Theatermacher gestorben

24.07.2007 Der Regisseur und Autor George Tabori ist am 23. Juli 2007 im Alter von 93 Jahren gestorben. Bis zuletzt hatte er Theaterstücke inszeniert, die sich mit dem Faschismus und seine Auswirkungen auseinandersetzten. Tabori verstand es wie kein anderer, diese Themen mit einem eigenen schwarzen Humor umzusetzen.

Tabori wurde am 24. Mai 1914 in Budapest geboren. In den 1930er Jahren begann er seine Karriere als Journalist in Berlin. Als Jude musste er 1936 aus der deutschen Hauptstadt flüchten, aber fast seine ganze Familie fiel dem Nazi-Regime zum Opfer.
In den USA traf er auf Bertolt Brecht, der ihn förderte und prägte. Nach seiner Rückkehr nach Europa arbeitete er vorrangig am Wiener Burgtheater und lebte ab dem Ende der 1990er Jahre bis zu seinem Tod wieder in Berlin. Zu Taboris bekanntesten Stücken zählen "Mutters Courage", "Die Kannibalen" und "Mein Kampf".

"Mutters Courage" basiert auf einer Erzählung Taboris, in der er die Geschichte seiner Mutter Elsa verarbeitet, die wie durch ein Wunder den Nazis und dem damit verbundenen sicheren Tod entkam.
Regisseur Michael Verhoeven gelang mit der Verfilmung des Theaterstücks das bewegende Porträt einer Frau, die den Mut hat, alles aufs Spiel zu setzen. George Tabori wirkt in diesem Film auch als Schauspieler mit.
Kinowelt Home Entertainment hat das Drama als Einzel-DVD und in der "Michael Verhoeven Edition" veröffentlicht.

Der ewig junge Abenteurer

"Indy" Harrison Ford feiert seinen 65. Geburtstag

13.07.2007 Ob Actionfilme, Politthriller oder augenzwinkernde Abenteuer - Harrison Ford zeigt seine Vielseitigkeit in jedem Genre und gehört damit zu einem der gefragtesten und höchstdotierten Stars in Hollywood. Heute feiert der Alleskönner seinen 65. Geburtstag.
Nachdem Harisson Ford drei Tage vor dem Abschluss vom College geschmissen wurde, wuchs sein Wunsch Schauspieler zu werden. Um sich finanziell abzusichern und auf die "richtige Rolle" warten zu können, verdiente sich Ford sein Zubrot zunächst als Zimmermann. Der Durchburch gelang ihm 1977 mit der Rolle des Han Solo in "Krieg der Sterne", einem Epos, das Kultstatus erlangen sollte und zwei Fortsetzungen mit Ford nach sich zog. Nahezu unsterblich machte ihn die Rolle des Indiana Jones, die er bisher drei Mal verkörperte und die ihm praktisch über Nacht Millionen von Fans bescherte. "Der einzige Zeuge" brachte ihm eine Oscar®-Nominierung ein und im Jahr 2003 bekam Harrison Ford den lang verdienten Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
Privat ist Ford ein begeisterter Flieger und engagiert sich für den Umweltschutz. Seit 2003 ist er mit der Schauspielerin Calista Flockhart liiert. An einen Abschied aus dem Filmgeschäft denkt Ford noch lange nicht, im Gegenteil, denn nächstes Jahr wird er ein weiteres Mal in der Rolle des Peitsche schwingenden Indiana Jones die Kinoleinwände erobern.
Kinowelt Home Entertainment hat das Billy-Wilder-Remake "Sabrina" auf DVD veröffentlicht, das Ford eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte. Er spielt darin den Millionärssohn Linus, dessen Bruder sich Hals über Kopf in eine Jugendfreundin verliebt. Dabei steht dieser kurz vor der Hochzeit, die Linus eine Firmenfusion einbringen würde. In dem charmant-humorvollen Liebesfilm durfte sich Ford endlich auch mal von seiner romantischen Seite zeigen.

Superstar mit Siegerlächeln

Tom Cruise feiert seinen 45. Geburtstag

03.07.2007 Tom Cruise gilt als Garant für Erfolg. In den Jahren 1992 bis 1996 drehte er hintereinander fünf Filme, die an den Kinokassen der USA jeweils mehr als 100 Millionen Dollar einspielten. Keinem anderen Schauspieler war dies zuvor gelungen. Am 3. Juli 2007 feiert der Hollywoodstar mit dem strahlenden Lächeln seinen 45. Geburtstag.
Nach einer Kindheit, die von ständigen Umzügen und ärmlichen Verhältnissen geprägt war, ging Tom Cruise im Alter von 18 Jahren nach New York, wo eine beispiellose Schauspiellaufbahn begann. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1986 mit dem Fliegerfilm "Top Gun", der ihn schlagartig zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation machte. Bis heute ist Tom Cruise trotz zum Teil negativer Schlagzeilen ein Garant für gefüllte Kinos und klingelnde Kassen. Allein sein Privatleben sorgt dafür, dass er im Gespräch bleibt: Nach Ehen mit Mimi Rogers und Nicole Kidman sowie einer Beziehung mit Penelope Cruz, lernte Cruise die Schauspielerin Katie Holmes kennen, die er im November 2006 mit großem Medienrummel heiratete.
Trotz drei Nominierungen konnte Tom Cruise noch nie einen Oscar® gewinnen. Der Golden Globe dagegen ziert in dreifacher Ausführung sein Regal, unter anderen für seine Leistung als Bester Nebendarsteller in "Magnolia".
Kinowelt Home Entertainment hat Paul Thomas Andersons großartiges Drama, in dem Tom Cruise als selbsternannter Sex-Guru Frank T. J. Mackey zur Hochform aufläuft, auf DVD veröffentlicht. Am 14. Dezember 2007 erscheint "Magnolia" darüber hinaus als Arthaus Premium-Edition in einer hochwertigen 2er-DVD-Ausgabe mit umfangreichem Bonusmaterial.

Der anständige, von grundauf ehrliche Amerikaner

Zum 10. Todestag von James Stewart

02.07.2007 Auf die Rolle des guten Jungen und des aufrechten Amerikaners schien James Stewart zugeschnitten zu sein. Mit seiner ehrlichen Art eroberte er Hollywood, spielte Rollen in Klassikern aller Genres und arbeitete jahrzehntelang mit den bedeutendsten Regisseuren der Branche zusammen.
James Maitland Stewart wurde am 20. Mai 1908 in Indiana/Pennsylvania geboren und fand schon in den 1930er Jahren seine Bestimmung im Filmgeschäft. 1940 gewann er den Oscar® als Bester Hauptdarsteller in "Die Nacht vor der Hochzeit". Nach dem 2. Weltkrieg, in dem er der US Air Force diente, knüpfte er nahtlos an seine Erfolge an. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war die Hauptrolle in "Ist das Leben nicht schön?", den er selbst als seinen Lieblingsfilm benannte.
In nahezu allen seiner Filmen verkörperte Stewart die Rolle des ehrlichen und besonnenen Amerikaners und wurde so zu einer der beliebtesten Persönlichkeiten des US-Kinos.
Heute vor zehn Jahren starb James Stewart 89-jährig in Beverly Hills/Kalifornien.

Kinowelt Home Entertainment hat das berührende Drama "Ist das Leben nicht schön?" auf DVD veröffentlicht, das als einer der schönsten Weihnachtsfilme aller Zeiten gilt und fünffach für den Oscar® nominiert wurde. Regisseur Frank Capra gewann für die Literaturverfilmung einen Golden Globe für die Beste Regie.

Ein Leben zwischen Hochglanzmagazinen und Schwimmwesten

Sexsymbol Pamela Anderson wird 40

27.06.2007 Sie zierte insgesamt elf Mal das Cover des Playboy, wurde 1996 in das Guiness-Buch der Rekorde für die im Internet am häufigsten erwähnte Frau aufgenommen und sorgte mit ihren Liebschaften und Ehen immer wieder für Schlagzeilen. Am 1. Juli 2007 feiert Pamela Anderson, die den hautengen roten Badeanzug zum absoluten Modetrend der 1990er Jahre machte, ihren 40. Geburtstag.
Als Pamela Anderson bei einem Football-Spiel entdeckt wurde, war nur wenigen klar, welch eine Karriere sie im Showbiz machen würde. Als Schauspielerin wurde sie durch die Serie "Hör mal, wer da hämmert" bekannt. Den Duchbruch schaffte sie dann als sexy Badenixe am Strand von Malibu in der Serie "Baywatch" an der Seite von David Hasselhoff. Doch auch hinter der Kamera sorgte "Pam" immer wieder für Schlagzeilen, wie zum Beispiel durch ihre turbulenten Kurzehen mit Tommy Lee und Kid Rock oder durch ominöse Videos, die im Internet kursierten. Außerdem engagiert sich Pamela Anderson für den Tierschutz und ist aktives Mitglied in der Organisation PETA.
Kinowelt Home Entertainment hat bisher acht Staffeln der Rettungsschwimmer-Serie "Baywatch" auf DVD veröffentlicht, bis voraussichtlich November 2007 folgen drei weitere. Das Pin-Up-Girl spielt in den Staffeln drei bis sieben die Rolle der "C.J.". Des Weiteren ist der Film "Good Cop, Bad Cop" auf DVD erschienen und für den 4. Januar 2008 ist der Thriller "Snapdragon" geplant.

Erinnerungen an den „Normannischen Kleiderschrank“

Kinowelt veröffentlicht DVD Edition zum 25. Todestag von Curd Jürgens

14.06.2007 Curd Jürgens zählt zu den wenigen deutschen Nachkriegsschauspielern, denen auch internationale Anerkennung zuteil wurde. Vielfach wird er sogar als der einzige deutsche Weltstar aus dieser Zeit bezeichnet. Über Jahrzehnte begeisterte der hünenhafte Darsteller, dem Brigitte Bardot den Spitznamen „Normannischer Kleiderschrank“ verpasste, in über 150 Spielfilmen ein Millionenpublikum. Sein umfangreiches Repertoire reicht von leichter Unterhaltungskost bis hin zu gesellschaftspolitischen Dramen – gemeinsam ist allen Filmen jedoch Jürgens’ besondere Aura und die unglaubliche Präsenz, mit der er selbst in kleinen Rollen hervorstach. Curd Jürgens starb am 18. Juni 1982 in Wien.
Anlässlich seines 25. Todestages hat Kinowelt Home Entertainment die „Curd Jürgens Edition“ mit vier herausragenden Filmen seiner Karriere veröffentlicht, darunter „Des Teufels General“, dem Jürgens seinen internationalen Durchbruch als Charakterdarsteller verdankt. Die im edlen Digipak hochwertig verpackte Edition enthält neben einem informativen Booklet als besonderes Extra die 74-minütige Dokumentation „Curd Jürgens – Der Filmstar, der vom Theater kam“.
Neben der „Curd Jürgens Edition“ hat Kinowelt Home Entertainment auch die Filme „Gustav Adolfs Page“, „Meines Vaters Pferde“, „Steiner - Das Eiserne Kreuz 1 + 2“ und „Die goldene Brücke“ mit dem beliebten Schauspieler auf DVD veröffentlicht.

Kinowelt veröffentlicht weltweit erste Blu-ray-Titel mit 7.1-Ton

Oscar®-Preisträger „Million Dollar Baby“ und „Die Reise der Pinguine“ ab 17. August 2007 im Handel

05.06.2007 Nachdem Kinowelt Home Entertainment bereits zehn HD-DVDs veröffentlicht hat, bringt der Leipziger Independent am 17. August 2007 erstmals auch zwei Titel im Blu-ray-Format auf den Markt und setzt sowohl inhaltlich als auch technisch Qualitätsmaßstäbe.
Die Blu-ray-Veröffentlichungen der Oscar®-gekrönten Topfilme „Die Reise der Pinguine“ und „Million Dollar Baby“ sind nicht nur mit umfangreichem und attraktivem Bonusmaterial ausgestattet, sondern verfügen darüber hinaus weltweit als erste Blu-rays über 7.1 Ton, der neben dem herausragenden visuellen Genuss auch für eindrucksvolle akustische Erlebnisse sorgt.
Kinowelt Home Entertainment Geschäftsführer Jan Rickers betonte, dass die Blu-ray-Veröffentlichungen keine Absage an das HD-DVD-Format darstellen: „Wir bleiben offen für beide Formate und werden in Zukunft sowohl Blu-ray- als auch HD-DVDs herausbringen. Für die erfolgreiche Horror-Trilogie ‚SAW’ ist beispielsweise eine Auswertung auf beiden Formaten vorgesehen.“

Der Begründer des italienischen Neo-Realismus

Am 3. Juni 2007 ist der 30. Todestag von Roberto Rossellini

01.06.2007 Roberto Rossellini war einer der bedeutendsten Regisseure der Filmgeschichte und Wegbereiter des italienischen Neorealismus. Am 3. Juni vor 30 Jahren starb der Künstler in Rom an einem Herzinfarkt.
Durch seinen Vater wurde Roberto Rossellini schon früh mit dem Film konfrontiert und arbeitete zunächst als Cutter und Fachmann für Toneffekte, später als Autor und Regisseur. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1945 mit dem Film "Rom, offene Stadt", der bis heute noch als das Werk des italienischen Neorealismus schlechthin gilt. Allerdings wandte sich Rossellini bald anderen Stilformen zu, was viele Anhänger des Neorealismus als Verrat empfanden.
Neben seinen kontrovers diskutierten Filmen sorgte der Lebemann und Rennfahrer Rossellini aber auch vor allem durch sein Privatleben für Aufmerksamkeit. Seine Ehe mit Ingrid Bergman, die für ihn Mann und Kind verließ, nahm Hollywood ihm ebenso übel wie die spätere Scheidung.
Unbeirrt davon drehte der kreative Querkopf unermüdlich weiter und hinterließ ein Werk, das zahlreiche Filmemacher beeinflusste.
Kinowelt Home Entertainment hat "Rom, offene Stadt" sowie "Der Messias", bei dem Rossellini Regie führte und das Drehbuch schrieb, auf DVD veröffentlicht.

Zum 25. Todestag von Rainer Werner Fassbinder

Arthaus veröffentlicht DVD-Edition des einzigartigen Autorenfilmers

30.05.2007 Rainer Werner Fassbinder hat den deutschen Film geprägt wie kein anderer. Als Autor und Regisseur hinterließ er ein beeindruckendes Werk, das die unglaubliche Vielseitigkeit und Kreativität seines Schöpfers offenbart und bis heute als Inspirations- und Lehrquelle für zahlreiche namhafte Künstler dient. Dank seiner beispiellosen Produktivität vollendete Fassbinder trotz seines frühen Todes über 40 Spielfilme, die sowohl künstlerisch als auch inhaltlich einzigartig sind und bis heute nichts von ihrer besonderen Faszination verloren haben.
Am 10. Juni vor 25 Jahren starb der leidenschaftliche Autorenfilmer an einem Cocktail aus Tabletten und Drogen.
Das Kinowelt-Label Arthaus widmet sich seit Jahren seinem imposanten Werk und hat bereits den Großteil seiner Filme auf DVD veröffentlicht. Anlässlich seines 25. Todestages erscheint am 8. Juni 2007 die „Rainer Werner Fassbinder Edition“ mit neun seiner herausragenden Spielfilme – ein Querschnitt aus frühen Produktionen bis hin zu seinen späteren, von Erfahrungen geprägten Dramen. Alle Filme wurden durch interessantes Zusatzmaterial wie Interviews, Porträts, Dokumentationen, Kurzfilme oder Diskussionen bereichert, darüber hinaus enthält die Edition eine Bonus-DVD, die als besonderes Extra die 90-minütige Dokumentation „Life, Love und Celluloid“ von Fassbinders Lebensgefährtin Juliane Lorenz sowie ein ausführliches Interview mit Harry Baer über Fassbinder enthält. Ein informatives Booklet rundet die hochwertige 10er Box ab.

Ein Tänzer mit Schauspieltalent

Am 01. Juni 2007 wird Morgan Freeman 70 Jahre alt

23.05.2007 Lange Arme, eine kräftige Stimme und Beine, die sich scheinbar wie von selbst im Takt bewegen. Morgan Freeman begann seine Karriere als Tänzer und wäre damit vielleicht genauso erfolgreich gewesen wie als Schauspieler. Zur Freude des interessierten Kinogängers entschied sich der Weltstar letztendlich für das Filmgeschäft. Am 1. Juni feiert Morgan Freeman seinen 70. Geburtstag. Erst spät kam Freeman zum Kino. Nachdem er zunächst als Flugzeugmechaniker bei der Airforce tätig war und danach 20 Jahre am Theater spielte, gelang ihm erst mit 52 Jahren der internationale Kinodurchbruch mit der Komödie "Miss Daisy und ihr Chauffeur", für die er für den Oscar® nominiert wurde. Danach war fast jeder seiner Filme ein voller Erfolg, besonders die Stephen King-Verfilmung "Die Verurteilten", aber auch der Thriller "Sieben" mit Brad Pitt. Nach drei Nominierungen schaffte er mit dem Meisterwerk "Million Dollar Baby" von Clint Eastwood endlich das langersehnte Ziel. Er gewann einen Oscar® als Bester Nebendarsteller.
Kinowelt Home Entertainment hat "Miss Daisy und ihr Chauffeur", "Edison", "Johnny Handsome - Der schöne Johnny", "Nurse Betty" und das mit vier Oscars® prämierte Meisterstück Eastwoods "Million Dollar Baby" auf DVD veröffentlicht. Letzteres erscheint zudem voraussichtlich am 17.08.2007 als Blu-Ray.

Der wohl berühmteste Blutsauger der Filmgeschichte feiert Geburtstag

Am 27. Mai wird Christopher Lee 85 Jahre alt

22.05.2007 Mit über 250 Rollen hält er den Weltrekord für die Beteiligung an den meisten Kinofilmen. Im Jahr 2005 erspielten drei Filme, in denen er mitwirkte sage und schreibe 640 Millionen Dollar. Christopher Lee, der mit der Rolle des Dracula schlagartig berühmt wurde, ist der wohl engagierteste und berühmteste Bösewicht der Filmgeschichte. Am 27. Mai feiert er seinen 85. Geburtstag.
Fast ständig lebt der britische Ausnahmeschauspieler in der englischen Hauptstadt London. Doch die Ferne zu Hollywood sollte seine Karriere in keiner Weise beeinträchtigen. 1947 hatte Lee seine erste Rolle in "Im Banne der Vergangenheit". Als er 1958 in der Hammer-Produktion "Dracula" den blutgierigen Grafen verkörperte, war der Durchbruch geschafft. Insgesamt spielte Christopher Lee sechs Mal die Dracularolle, doch ihn darauf zu reduzieren, wäre Frevel. Denn Mitte der 1970er Jahre nahm Lee immer mehr Abstand vom Horror-Genre. Die Rolle des Bösewichtes scheint dennoch an ihm zu haften. Nach der Jahrtausendwende feierte er riesige Erfolge mit den Trilogien "Der Herr der Ringe" als Zauberer Saruman und "Star Wars" als Count Dooku.
Kinowelt Home Entertainment hat die "Dr. Fu Man Chu Collection", in der Christopher Lee die Rolle eines der niederträchstigsten und bösartigsten Schurken der Filmgeschichte spielte, veröffentlicht. Außerdem sind die Filme "Die Bibel - Moses", "Der Gigant", "Mio, mein Mio", "Nachts, wenn Dracula erwacht", "Das Rätsel des silbernen Dreieck" und "Vampire gegen Herakles" bei Kinowelt auf DVD erhältlich. Sein Engagement in den Hammer-Produktionen spiegelt sich in der "Hammer Horror Box" wider, in deren Filmen Christopher Lee erneut seine Paraderolle verkörperte - die des grausamen Bösewichtes.

Unsterblicher Held

Am 26. Mai 2007 wäre John Wayne 100 Jahre alt geworden

03.05.2007 Seine ersten Auftritte hatte der 1907 in Winterset, Iowa geborene John Wayne unter dem Namen Marion Michael Morrison als Darsteller in wenig erfolgreichen B-Western. Im Laufe seiner rund 50-jährigen Karriere etablierte er sich zu einem der bekanntesten und mächtigsten Darsteller Hollywoods, der mit Regiegrößen wie John Ford, Howard Hawks, Burt Kennedy oder Andrew McLaglen zusammenarbeitete. Für seine Leistungen in Henry Hathaways „Der Marshall“ erhielt er 1969 den Oscar® als Bester Hauptdarsteller.
Am 11. Juni 1979 erlag „The Duke“ seinem langjährigen Krebsleiden.

Anlässlich John Waynes 100. Geburtstag am 26. Mai 2007 veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment am 11. Mai 2007 die John-Wayne-Filme „Alarm im Pazifik“, „Blut am Fargo River“, „Jagdgeschwader Wildkatze“, „Der schwarze Reiter“, „Schwarzes Kommando“, „Stahlgewitter“ und „Todeskommando“ auf DVD. Bis auf „Alarm im Pazifik“ sind diese Filme auch in der „John Wayne - Western Edition 2“ sowie in der „John Wayne Military Edition“ erhältlich.
Darüber hinaus führt Kinowelt die bereits erschienene „John Wayne Western Edition“ mit den Filmen „Bis zum letzten Mann“, „Rio Grande“ und „Der Teufelshauptmann“ im Programm.

Mehr als nur „Vater der Lindenstraße“

Kinowelt widmet Hans W. Geißendörfer eine eigene DVD-Reihe

27.04.2007 Regisseur Hans W. Geißendörfer ist vor allem durch ein Projekt bekannt geworden – als Produzent und Erfinder eines der beständigsten und auch erfolgreichsten Unternehmen in der deutschen Fernsehgeschichte: der „Lindenstraße“. Dabei hat der 1941 in Augsburg geborene Sohn eines Pfarrers noch weitaus mehr zu bieten und kann inzwischen auf eine beachtliche Anzahl erfolgreicher Regiearbeiten zurückblicken. Grund genug, dem außergewöhnlichen Filmemacher eine eigene DVD-Reihe zu widmen. Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht in den kommenden Monaten eine Auswahl von Geißendörfers wichtigsten Filmen der 70er und 80er Jahre.
Den Auftakt bildet am 18. Mai 2007 der mit Jürgen Vogel, Jan Plewka und Katja Studt hochkarätig besetzte Politthriller „Bumerang, Bumerang“. Im Anschluss sind monatsweise folgende weitere Veröffentlichungen geplant:

22. Juni 2007 Carlos
20. Juli 2007 Im Jahr der Schildkröte
17. August 2007 Ediths Tagebuch
21. September 2007 Gudrun
05. Oktober 2007 Die gläserne Zelle

Bereits im Programm der Kinowelt Home Entertainment erhältlich sind Geißendörfers aufwändige Literaturverfilmung „Der Zauberberg“ nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann, sein preisgekrönter Heimatfilm „Der Sternsteinhof“ sowie das berührende Drama „Schneeland“ mit Thomas Kretschmann, Julia Jentsch, Ulrich Mühe und Maria Schrader in den Hauptrollen.

Die zwei Gesichter der Romy Schneider

Sonderedition anlässlich des 25. Todestages der Schauspielerin

23.04.2007 Mit gerade mal 15 Jahren hatte Romy Schneider 1953 an der Seite ihrer Mutter Magda ihren ersten Filmauftritt als Evchen Forster in „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Das Publikum war entzückt und Romys Karriere als romantisch-unschuldiger Backfisch in zahlreichen Heimat- und Kostümfilmen vorprogrammiert. Die Rolle der Elisabeth von Österreich in der „Sissi“-Trilogie machte die gebürtige Wienerin endgültig zum unangefochtenen deutschen Publikumsliebling. Aber gerade von diesem Image versuchte sich die talentierte Darstellerin ab den frühen 60er Jahren mit aller Kraft zu lösen. Ihr Rollenwechsel hätte kaum drastischer ausfallen können: Sie verkörperte reife, gebrochene und hocherotische Frauen und arbeitete mit hochkarätigen intellektuellen Regisseuren zusammen.

Anlässlich ihres 25. Todestages veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment am 18. Mai 2007 die Sonderedition „Romy Schneider - Ihre Jahre in Frankreich“, die einen Einblick in diese Schaffensperiode gibt. Sie enthält Constantin Costa-Gavras sensibles Drama „Die Liebe einer Frau“ aus dem Jahr 1979 sowie den 1980 entstandenen Thriller „Die zwei Gesichter einer Frau“ unter der Regie von Dino Risi. Darüber hinaus spüren die zwei exklusiv für diese Edition produzierten Dokumentationen „Die Einzelkämpferin: Christiane Höllger über Romy Schneider“ und „Zwei Bücher für Romy: Ein Gespräch mit Renate Seydel“ dem Verhältnis des Stars zu Deutschland nach und beschreiben Schneiders Arbeit in Frankreich.

Das komplette Frühwerk Romy Schneiders, inklusive der berühmten „Sissi“-Trilogie, ist ebenfalls bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD erschienen.

Happy Birthday, Daniel Day-Lewis!

Das scheue Schauspieltalent feiert seinen 50. Geburtstag

20.04.2007 In der Öffentlichkeit zeigt er sich selten, stets ist er voll auf die Vorbereitung einer neuen Rolle konzentriert. Für "Der letzte Mohikaner" soll Daniel Day-Lewis sogar mit einem Gewehr ins Bett gegangen sein und Baumstämme abgeschlagen haben. Am 29. April feiert der bodenständige Star seinen 50. Geburtstag.
Daniel Day-Lewis wuchs in London auf und gilt neben Jeremy Irons als bedeutendster britischer Schauspieler der Gegenwart. Seine erste Rolle hatte er 1971 in dem Film "Sunday, Bloody Sunday". Nachdem er sich danach lange Zeit dem Theater widmete, fand er 1990 mit dem Film "Mein linker Fuß" weltweite Beachtung, für den er auch mit dem Oscar® als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde.
Mit Preisen überhäuft wurde auch das Drama "Zimmer mit Aussicht" von Regisseur James Ivory. Die wohlerzogene Engländerin Lucy reist mit ihrer Cousine in den Urlaub nach Florenz. Als sie dort Bekanntschaft mit dem temperamentvollen George Emerson macht, verdreht dieser ihr den Kopf. Doch zu Hause wartet ihr Verehrer Cecil, gespielt von Daniel Day-Lewis. Drei Oscars® und zahlreiche andere Preise gewann die bewegende Liebesgeschichte. In den USA spielte die 3-Millionen-Dollar-Produktion 21 Millionen US-Dollar ein. Während dieser Erfolg noch gefeiert wurde, war Daniel Day-Lewis schon wieder mitten in den Vorbereitungen für seine nächste Rolle.
Kinowelt Home Entertainment hat "Zimmer mit Aussicht" als Arthaus Premium Edition im wunderschönen 2er Digipak veröffentlicht. Voraussichtlich im Oktober 2007 erscheint der Film auch als Einzel-DVD.

Einer der besten Regisseure des 20. Jahrhunderts

Am 29. April wäre Fred Zinnemann 100 Jahre alt geworden

19.04.2007 Ein einziger Film machte ihn schlagartig berühmt: der Edelwestern "12 Uhr Mittags - High Noon" sorgte für den größten Erfolg Fred Zinnemanns und sorgt dafür, dass er auch zehn Jahre nach seinem Tod noch zu den besten Regisseuren des 20. Jahrhunderts zählt.
Aufgewachsen in Wien, kehrte Fred Zinnemann Europa schnell den Rücken zu. Mit 22 Jahren arbeitete er in den USA als Regieassistent und Kurzfilmregisseur. 1936 wurde er zum amerikanischen Staatsbürger ernannt. In fast allen seiner Filme erzählt er von Menschen, die von einer bestimmten Aufgabe gefesselt sind und alles daran setzen, diese zu Ende zu bringen. So auch in dem Western "12 Uhr Mittags - High Noon", seinem wohl berühmtesten Film mit den Schauspielstars Gary Cooper und Grace Kelly. Sheriff Kelly kämpft darin gegen die Bedrohung einer Gangsterbande, obwohl sein Engagement in der Stadt bereits erledigt ist. Er handelt nach Überzeugung und nicht nach Auftrag, denn er hält es für seine Pflicht die Stadt vor den Räubern zu schützen. "12 Uhr Mittags - High Noon" wurde mit vier Oscars® und vielen weiteren Preisen ausgezeichnet und gilt auch heute noch als wichtiges Anschauungsmaterial für Zivilcourage.
Fred Zinnemann, dreifacher Oscar®-Gewinner, starb im Alter von 90 Jahren in London und würde am 29. April seinen 100. Geburtstag feiern.
Kinowelt Home Entertainment hat "12 Uhr Mittags - High Noon" als Einzel-DVD veröffentlicht. Voraussichtlich im November 2007 folgt eine aufwändige Arthaus-Premium-Edition des Klassikers.

Zum 110. Geburtstag von Douglas Sirk

Kinowelt veröffentlicht „Angelockt“ und „Schlingen der Angst

19.04.2007 Geboren wurde Sirk als Hans Detlef Sierck in Hamburg, wo er seine Karriere als Hilfsdramaturg am Theater begann. Trotz seiner offenkundigen Ablehnung des Naziregimes konnte er ab 1934 mehrere Filme für die UFA drehen, bis er 1937 mit seiner jüdischen Frau in die USA emigrierte. Dort entstanden bis zum Ende der 50er Jahre seine bekanntesten Filme. Während dieser Schaffensperiode entwickelte er seinen eigenen, viel bewunderten Stil. Er inszenierte gefühlvolle, publikumswirksame Hollywood-Dramen mit wunderschönen Bildern, die trotz allem mit einer Prise Gesellschaftskritik gewürzt waren. Nach seinem Rückzug aus dem Filmgeschäft unterrichtete er im fortgeschrittenen Alter auf Fassbinders Empfehlung hin mehrere Jahre an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Douglas Sirk starb am 14. Januar 1987 in Lugano.
Anlässlich des 110. Geburtstages des Regisseurs veröffentlicht Kinowelt Home Entertainment am 27. April 2007 gleich zwei Klassiker des begnadeten Künstlers: Den spannungsreichen, hervorragend gespielten Thriller „Schlingen der Angst“ mit Claudette Colbert und Robert Cummings in den Hauptrollen, sowie den stimmungsvollen Film-noir-Krimi „Angelockt“ mit George Sanders und Lucille Ball. Beide DVDs sind mit einem exklusiven Audiokommentar des Filmwissenschaftlers Marek Bringezu ausgestattet.

Der Mann mit dem "Haifisch-Grinsen"

Hollywood-König Jack Nicholson wird 70

17.04.2007 Vielleicht ist Jack Nicholson nicht mehr der unbestrittene Frauenheld von einst. Doch nach wie vor gilt er als einer der erfolgreichsten und größten Schauspieler der Filmgeschichte. Und auch, wenn er am 22. April bereits seinen 70. Geburtstag feiert, versteht er es weiterhin mit Humor und Talent auf der Leinwand zu überzeugen.
Nach seinem Debüt 1958 schaffte er 1969 mit Easy Rider den Durchbruch. Obwohl er nach Stephen Kings "Shining" oft in der Rolle des skrupellosen Bösewichts zu sehen war, bewies er u.a. in "Carnal Knowledge - Die Kunst zu Lieben", dass er nicht nur auf die Darstellung eines charakterlosen Psychopathen reduziert werden sollte. Regisseur Mike Nichols behandelte vier Jahre nach "Die Reifeprüfung" erneut die Thematik der Frage nach einer perfekten Liebe. Beleuchtet wird das Leben zweier Freunde, gespielt von Art Garfunkel und Jack Nicholson. Während Garfunkel einen Sinn hinter der Beziehung zwischen Mann und Frau sieht und versucht, ein geordnetes Leben mit einer Frau zu führen, spielt Nicholson den Draufgänger, den Playboy, der mehr Wert auf die Größe der Brüste als die des Herzens legt. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie führen die beiden immer wieder tiefgründige Gespräche über Frauen. Nach Jahren treffen sie sich wieder und vergleichen, wer es zu mehr gebracht hat. Es wird nicht der Anfang einer Beziehung dargestellt, nicht das Verliebtsein, das Schmetterlinge-im-Bauch-haben und nicht der erste Kuss. Vielmehr wird die Frage nach der wahren Liebe gestellt, die auch dann noch hält, wenn bei den meisten Filmen schon der Abspann läuft. Jack Nicholson brilliert dabei durch die gekonnte Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, was "Carnal Knowledge - Die Kunst zu Lieben" zu einer heiteren, aber dennoch nachdenklichen und ehrlichen Betrachtung der Liebe macht.
Seine Tage als Casanova sieht Nicholson mittlerweile gezählt, doch mit seinem unverwechselbaren Haifisch-Grinsen wird er auch weiterhin die Zuschauer vor den Leinwänden und sicherlich nicht wenige Frauen von seinen Qualitäten als Schauspieler überzeugen können, was auch seine jüngste Oscar®-Nominierung 2007 für "The Departed" beweist.
Kinowelt Home Entertainment hat den Film "Carnal Knowledge - Die Kunst zu Lieben" auf DVD veröffentlicht.

Peter Greenaway feiert Geburtstag

Am 5. April 2007 wird der Meisters des surrealen Films 65 Jahre alt

03.04.2007 Peter Greenaway ist ein Regisseur mit höchsten künstlerischen Ansprüchen. Stets um die formvollendete, perfekte Darstellung bemüht, schreckt er nicht vor filmischen Experimenten zurück, die seinen Filmen eine besondere, teilweise skandalöse aber in jedem Fall faszinierende Note verleihen. Am 5. April 2007 feiert er seinen 65. Geburtstag.
Greenaway wurde in Newport/Wales geborenen und interessierte sich schon in seiner Jugend für Literatur und Kunst. 1962 begann er, Malerei am Walthamston-College zu studieren, ab 1966 drehte er erste eigene Kurzfilme, die zunächst jedoch wenig Beachtung fanden. Erste Aufmerksamkeit erregte er 1980 mit seiner dreistündigen fiktiven Dokumentation „The Falls“, wodurch er auf den Produzenten Kees Kasander traf, mit dem er fortan zusammenarbeitete. So entstanden seine ersten Spielfilme „Der Kontrakt des Zeichners“ (1982), ein bissiges Intrigenspiel um einen Maler im England des ausgehenden 17. Jahrhunderts, sowie „Ein Z und Zwei Nullen“ (1985), ein höchst surreales Kunstwerk über Tod, Verwesung und die Natur des Lebens. Surrealismus und sein Hang zu experimentellen und überspitzten Darstellungsformen spiegeln sich auch in seinen nachfolgenden Filmen wie „Verschwörung der Frauen“ oder in „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“, der ihm zugleich seinen bislang größten kommerziellen Erfolg einbrachte, wider. Mit seinem Film „8 1/2 Women“ lieferte Greenaway 1999 eine Hommage an Federico Fellinis Meisterwerk „Achteinhalb“.
Bemerkenswert bei Greenaway ist auch die Erschaffung seiner fiktiven Figur Tulse Luper, einem 1911 geborenen Waliser, der sowohl in seinen frühen Filmen wie „The Falls“ gewichtige Rollen spielte, als auch in seinen neuesten Werken den zentralen Bestandteil seines Schaffens darstellt. So begann Greenaway 2003 mit einem Porträt der Figur, das sich zum aufwändiges Multimedia-Projekt entwickelte und sich mittlerweile über vier Filme, mehrere Bücher, Websites und Online-Games erstreckt.
Über diese Arbeiten hinaus ist Greenaway auch als Illustrator, Maler, Buchautor und Ausstellungsgestalter weltweit anerkannt.
Bei Kinowelt Home Entertainment sind Greenaways ersten beiden Spielfilme „Der Kontrakt des Zeichners“ und "Ein Z und Zwei Nullen“ auf DVD erschienen.

Grimme Preis für "Deutschland. Ein Sommermärchen"

Sönke Wortmann nahm die begehrte Trophäe in der Kategorie "Information & Kultur" entgegen

02.04.2007 Sönke Wortmann hat für seine Fußball-Doku "Deutschland. Ein Sommermärchen" einen weiteren Preis abgeräumt. Im Stadttheater seiner Heimatstadt Marl nahm der Regisseur am Freitagabend den begehrten Adolf Grimme Preis in der Kategorie "Information & Kultur" entgegen.
"Sönke Wortmann hat durch eine große Anzahl filmischer Stilmittel ein Werk geschaffen, das den höchsten formalen Anforderungen entspricht und gleichzeitig ein Millionenpublikum vor den Fernsehschirmen, im Kino und als DVD begeisterte. Er setzt Schnitte ein wie ein Skalpell, beweist großen Mut zur Stille; lässt sich die Bilder fast überschlagen, wenn die Fans aus dem Häuschen geraten. Seine Kamera verfolgt, zieht sich wieder zurück und beobachtet, hin und wieder überrumpelt sie – atemberaubend, meisterhaft. Die Musik untermalt dabei klug das Visuelle. Hier kommen ausschließlich die Protagonisten zu Wort; und Wortmann nimmt sich – völlig untypisch in der Welt der Sportberichterstattung – uneitel zurück.", lautete die Begründung der Jury.
Kinowelt Home Entertainment hat "Deutschland. Ein Sommermärchen" als Doppel-DVD mit einer Vielzahl bisher unveröffentlichter Extras vom Audiokommentar über Interviews bis hin zu nicht veröffentlichten Szenen. Als besonderes Highlight enthält die Special Edition eine Kopie von Jens Lehmanns berühmtem Zettel. Mindestens ein Euro jeder verkauften DVD kommt der gemeinsamen Event-Kampagne der SOS-Kinderdörfer und der FIFA, "6 Dörfer für 2006", zu Gute.

Für immer Highlander

Christopher Lambert wird 50

27.03.2007 Als unverwundbarer Connor MacLeod in Russell Mulcahys legendärem „Highlander“ wurde Christopher Lambert im wahrsten Sinne des Wortes unsterblich – trotzdem macht die Zeit auch vor ihm nicht halt: Am 29. März 2007 feiert der Schauspieler seinen 50. Geburtstag.
Lambert wurde 1957 in New York als Sohn französisch-schweizerischer Eltern geboren und wuchs in der Schweiz auf. Sein Durchbruch als Darsteller gelang ihm 1984 nach einigen Auftritten in kleineren französischen Filmen mit seiner Tarzanrolle in „Greystoke“, bevor er 1986 durch „Highlander“ zum Star wurde. Seine Rollen als blond gefärbter Punk in dem Kultfilm „Subway“ oder als Bandit Salvatore Giuliano in „Der Sizilianer“ brachten ihm weitere Anerkennung, identifiziert wurde Lambert jedoch von nun an mit „Highlander“. In drei weiteren Filmen verkörperte er den unsterblichen Schottenkrieger und wird bis heute mit dieser Rolle in Verbindung gebracht. Trotzdem blieb Christopher Lambert nicht nur auf das Fantasy-Genre beschränkt und konnte unter anderem als Mossad-Agent in „The Point Men“ oder als Killer mit Beschützerfunktion in „The Piano Player“ seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen.
Kinowelt Home Entertainment hat den Kultfilm „Highlander - Es kann nur einen geben“ als Special Edition im hochwertigen 2er SteelBook in exzellenter Bild- und Tonqualität und mit über 100 Minuten neu produziertem Bonusmaterial veröffentlicht. Des Weiteren sind die Filme „Beowulf“, „Resurrection - Die Auferstehung“, „The Point Men“ und „Der Sizilianer“ mit Christopher Lambert bei Kinowelt auf DVD erschienen.

Zum 50. Todestag von Max Ophüls

Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht "Brief einer Unbekannten"

26.03.2007 Trotz seines relativ überschaubaren Werks von rund 20 Spielfilmen zählt Max Ophüls zu den bedeutendsten Film-Künstlern seiner Zeit, dessen charakteristischer visueller Stil zahlreiche Regisseure beeinflusst hat.
Am 6. Mai 1902 als Sohn der Kaufmannsfamilie Oppenheimer in Saarbrücken geboren, gab er sich zu Beginn seiner Schauspielkarriere den Namen Ophüls. Zunächst spielte und inszenierte er am Theater, 1930 ging er zum Berliner Rundfunk und wechselte schließlich als Regisseur zum Film. Nach der Machtübernahme der Nazis floh Ophüls mit seiner Familie nach Frankreich, wo er mit der Unterstützung zahlreicher Emigranten aus der deutschen Filmindustrie mehrere Filme verwirklichen konnte. Von 1941 bis 1949 arbeitete und lebte er in Los Angeles. Während dieser Zeit entstand unter anderem sein düster-romantischer Film "Brief einer Unbekannten" nach der Novelle von Stefan Zweig. Nach seiner Rückkehr baute er in Europa seinen Ruf als Spezialist für poetische Meisterwerke aus. Werke wie "Der Reigen", "Pläsier" oder 2Lola Montez" schrieben Filmgeschichte. Der talentierte Regisseur starb heute vor 50 Jahren in Hamburg.
Anlässlich seines Todestages erscheint bei Kinowelt Home Entertainment am 27. April 2007 Ophüls’ berühmte Literaturverfilmung "Brief einer Unbekannten" mit aufwändig restauriertem Bild und Ton. Als besonderes Extra enthält die DVD einen Videoessay von Filmhistoriker und „Ophüls“-Spezialist Tag Gallagher.

Meisters des New Black Cinema feiert Geburtstag

Am 20. März 2007 wird Spike Lee 50 Jahre alt

19.03.2007 Als Shelton Jackson Lee 1957 in Atlanta als Sohn eins Jazzmusikers geboren wurde, ahnte wohl niemand, dass er später unter dem Namen Spike Lee einer der wichtigsten Regisseure des New Black Cinema werden würde. Am 20. März 2007 feiert er seinen 50. Geburtstag.
Die Filmbewegung afroamerikanischer Regisseure zwischen Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre erhielt ihre Initialzündung durch Spike Lees überraschend auch kommerziell erfolgreichen Film "She's Gotta Have It". Spike Lee, der seinen Spitznamen von seiner Mutter aufgrund seines hitzigen Temperaments erhielt, studierte in Atlanta Mass Communication und später in New York gemeinsam mit Erfolgsregisseur Ang Lee Master of Fine Arts. Sein Abschlussfilm "Joe's Bed-Stuy barbershop: we cut heads" von 1982 brachte ihm bereits den ersten Erfolg. Mit Co-Regisseur Ang Lee spielte der Film acht Mio. Dollar ein und erhielt bei den Filmfestspielen in Cannes den Prix de Jeunesse.
Spike Lee inszeniert seine Filme in den verschiedensten Formen und stellt dabei vor allem die Geschichte in den Vordergrund. Zahlreiche mittlerweile international erfolgreiche afroamerikanische Schauspieler wie Halle Berry, Denzel Washington, Samuel L. Jackson und Laurence Fishburne verdanken ihm ihre Entdeckung. Momentan arbeitet Spike Lee gleich an zwei Projekten, der Verfilmung des Boxkampfes zwischen Joe Louis und Max Schmeling und der Lebensgeschichte der verstorbenen Jazzikone James Brown, der selbst bis zuletzt am Drehbuch mitwirkte.
Bei Kinowelt Home Entertainmet sind "Love & Basketball" und "Spike Lees Spiel des Lebens" auf DVD erschienen.

"Niemand dachte, ich könnte sexy sein"

Am 19. März 2007 wird Glenn Close 60 Jahre alt.

15.03.2007 Erst spät begann Glenn Close ihre Karriere als Schauspielerin in der Elite Hollywoods. Doch fünf Oscar®-Nominierungen in den ersten sechs Jahren ihrer Filmkarriere zeigen, dass ihr Alter keineswegs ein Hindernis für den Erfolg darstellte. Am 19. März 2007 feiert der bodenständige Hollywood-Star 60. Geburtstag.
Glenn Close wurde 1947 in Greenwich/Connecticut geboren. Als ihre Eltern 1956 nach Belgisch-Kongo emigrierten, wuchs sie bei ihrer Großmutter auf. Nach einem Schauspielstudium am College Of William and Mary startete sie ihre Theaterkarriere. Schon für ihren ersten Auftritt wurde Close für den Tony nominiert, den sie später dreimal gewinnen konnte. Erst mit 35 Jahren gab sie ihr Spielfilmdebüt und von da an sollte aus der Theaterschauspielerin, die nie Ambitionen hatte, ein Filmstar zu werden, ein Hollywood-Star werden. In ihren ersten sechs Jahren als Schauspielerin erntete sie fünf Oscar®-Nominierungen. Der ewige "Superman"-Darsteller Christopher Reeve brachte ihre Fähigkeiten nach der Wahl der Hauptdarstellerin für sein Regiedebüt "In der Abenddämmerung" auf den Punkt: "Ich habe nie an eine andere Schauspielerin gedacht. Glenn Close bringt einfach Magie auf die Leinwand.". Gefeiert wurde sie auch in "Eine verhängnisvolle Affäre", wo sie bewies, dass sie durchaus Sexappeal und Erotik ausstrahlen kann. Heute lebt Glenn Close in dem beschaulichen Westchester County auf dem Land. Die Hauptrolle in ihrem Leben spielt nun ihre Tochter und ihre Zukunftswünsche sind bescheiden: "Ich habe alle meine Kostüme von allen meinen Filmen. Wenn ich jemals wieder da hineinpasse, werde ich im Nirvana sein." Fans der New York Mets, einem Baseball-Team, können außerdem jedes Jahr zum Saisonauftakt ihre Sopranstimme bewundern, wenn die sympathische Schauspielerin die amerikanische Nationalhymne anstimmt.
Kinowelt Home Entertainment hat die Gesellschaftssatire "Cookie’s Fortune - Aufruhr In Holly Springs", welche 1999 für den Goldenen Bären bei der Berlinale nominiert war, und Shakespeare's "Hamlet" veröffentlicht, der sowohl als Einzel-DVD als auch in der "William Shakespeare Collection" erhältlich ist.

Happy Birthday, Blacky!

Joachim Fuchsberger feiert 80. Geburtstag

06.03.2007 Schauspieler, Entertainer und Dokumentarfilmer - seit fast 50 Jahren ist Joachim Fuchsberger im Film- und Fernsehgeschäft tätig. Am 11. März 2007 wird der vielseitige deutsche Filmstar 80 Jahre alt.
Seine ersten Nebenrollen erhielt der in Stuttgart geborene Fuchsberger in Filmen des Münchner Regisseurs Anton Kuttner. Bekannt wurde er jedoch 1954/55 durch die „08/15“-Trilogie von Paul May. Darin verkörperte er den Wehrmachts-Gefreiten Asch, der gegen Schikane und Schleiferei opponiert. In den 60er Jahren trat Fuchsberger in zahlreichen Edgar-Wallace-Verfilmungen als eifriger Kommissar mit Beschützerinstinkt, insbesondere für das andere Geschlecht, in Erscheinung.
Innerhalb seiner fast 50-jährigen Filmkarriere verkörperte er eine Vielzahl unterschiedlicher Rollen und Charaktere. Doch auch im Fernsehen feierte er große Erfolge, unter anderem als Entertainer der Show "Auf los gehts los" und mit der Doku-Reihe "Terra Australis" über seine Wahlheimat Australien. Im Laufe seiner Karriere bekam er zahlreiche Preise, darunter den Bambi (1969, 1982), den Bayerischen Fernsehpreis für sein Lebenswerk (2005), die Goldene Kamera (1981) und das Große Bundesverdienstkreuz (1994). Derzeit feiert er sein Leinwandcomeback in der Kinokomödie "Neues vom Wixxer".
Große Anerkennung erhielt Fuchsberger für sein seit 1984 bestehendes Engagement als ehrenamtlicher Botschafter des UN-Kinderhilfswerks UNICEF.
Bei Kinowelt Home Entertainment sind die Filme "08/15 ", "Dr. Fu Man Chu", "Siebzehn Jahr, blondes Haar" und "Ein Käfer gibt Vollgas" aus der Kult gewordenen "Dudu Edition" auf DVD erschienen.

Herzhafter Humor mit einem Schuss Melancholie

Zum 105. Geburtstag von Heinz Rühmann

06.03.2007 Kein anderer Schauspieler beherrschte den Spagat zwischen Humor und Tragik wie Heinz Rühmann. Von einem auf den anderen Moment konnte er seine Zuschauer vom Weinen zum Lachen bringen. Aber nicht nur deshalb gehört "Pfeiffer mit drei f" zu den beliebtesten Schauspielern Deutschlands. Am 7. März 2007 wäre Rühmann 105 Jahre alt geworden.
1902 in Essen geboren, arbeitete er schon früh an seiner Schauspielkarriere und erhielt 1920 seine erste Nebenrolle. Der Durchbruch gelang ihm 1930 mit dem Film "Die drei von der Tankstelle". Von da an gehörte Rühmann zu den beliebtesten deutschen Schauspielern. Sein größter Erfolg wurde die Rolle des Schülers "Pfeiffer mit drei f" in der legendären "Feuerzangenbowle". Nach dem Krieg setzte er seine Erfolgskarriere fort und spielte unter anderem in "Der Hauptmann von Köpenick" oder "Das Haus in Montevideo". Die zahlreichen Auszeichnungen, wie zwölf Bambis, zwei Filmbändern in Gold und einer Goldenen Kamera sind Beleg einer großen Schauspielkarriere. Heinz Rühmann starb am 3. Oktober in Aufkirchen am Starnberger See.
Neben den bereits genannten Klassikern hat Kinowelt Home Entertainment eine Vielzahl wunderschöner Spielfilme mit dem beliebten Schauspieler auf DVD veröffentlicht, die sowohl als Einzeltitel als auch in der "Heinz Rühmann Edition 1" und der "Heinz Rühmann Edition 2" erhältlich sind.

Christian Slater verzückt die Berliner

Hunderte Fans bejubeln Hollywood-Star bei BOBBY-Premiere

03.03.2007 Zur Premiere selbst kamen mehr als 500 Gäste aus Berliner Prominenz, Filmbusiness und Internationaler Politik. Der Gesandte der US-Botschaft, George F. Ruffner, zählte ebenso dazu wie der britische Botschafter Sir Peter Torry. Außerdem beehrten Mariella Ahrens, Heio von Stetten und Catherine Flemming die Gala-Premiere, um nur einige wenige zu nennen.

Für die zahlreich erschienenen Fans wurde ein Traum wahr. Fast eine halbe Stunde nahm sich Christian Slater Zeit für sie, gab zahlreiche Autogramme und posierte für Fotos. Einige erhielte sogar eins der begehrten Bändchen und konnten an der Premiere teilnehmen.

Nach der erfolgreichen Premiere ging es in Original 60er-Jahre-Bussen weiter in neu eröffnete Museum "The Kennedys" ans Brandenburger Tor. Dort zeigte sich Christian Slater besonders begeistert von den zahlreichen Dokumenten aus dem Leben und Wirken der Kennedys, die dort ausgestellt sind.

BOBBY, Emilio Estevez' hochkarätig besetztes Drama über den letzten Tag im Leben des US-Politikers Robert F. Kennedy, startet am 8. März bundesweit in den Kinos.

Zum 85. Geburtstag von Pier Paolo Pasolini

Drei Meisterwerke des italienischen Regisseurs bei Kinowelt auf DVD

02.03.2007 In Bologna als Sohn eines Leutnants und einer Lehrerin geboren, studierte er Literaturwissenschaften, Romanistik und Kunstgeschichte und brachte bereits 1942 seinen ersten Gedichtband heraus. Es folgten etliche Romane und Drehbücher, bei „Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß“ führte er erstmalig auch selbst Regie. Pasolinis Filme ernteten unterschiedlichste, teils heftige Reaktionen. Während „Das 1. Evangelium Matthäus“ den Preis der Jury bei den Filmfestspielen in Venedig gewann, wurde die Bibelfilm-Satire „Der Weichkäse“ wegen Blasphemie verboten. Pasolini musste sich sein Leben lang mit Gerichten auseinandersetzen, nicht nur wegen seiner Filme und Romane, sondern auch aufgrund seines unangepassten Lebensstils und der öffentlichen Verbreitung seiner politischen Auffassungen. Am 2. November 1975 wurde er am Strand von Ostia unter ungeklärten Umständen von einem Stricher ermordet.
Bei Kinowelt Home Entertainment sind Pasolinis Filme „Mamma Roma“, „Das 1. Evangelium Matthäus“ und „Medea“ auf DVD erschienen.

Eine Diva des Showgeschäfts

Elizabeth "Liz" Taylor feiert ihren 75. Geburtstag

26.02.2007 Bereits im jungen Mädchenalter war Elizabeth Taylors Karriere durch ihre Eltern vorbestimmt. Sie hatten ehrgeizige Pläne mit dem hübschen Mädchen und so bekam die US-amerikanisch-britische Schauspielerin bereits im zarten Alter von elf Jahren einen Exklusiv-Vertrag mit MGM. Doch Liz blieb nicht nur ein Kinderstar. Entgegen vieler Prognosen schaffte sie in den 50er und 60er Jahren den Sprung ins Erwachsenenfach. Für "Das Land des Regenbaums" und "Plötzlich im letzten Sommer" bekam sie Oscar®-Nominierungen, gewinnen konnte sie den begehrten Preis schließlich 1960 mit "Telefon Butterfield 8" und 1966 mit "Wer hat Angst vor Virginia Wolf". In den 70er Jahren füllte Liz Taylor mit Alkohol-Exzessen und kurzen Liebschaften die Klatschspalten der Boulevardpresse. Doch sie bekam ihr Leben wieder in den Griff und gründete 1985 die "American Foundation for AIDS Research". Elizabeth Taylor war bisher achtmal verheiratet, ihr wahres Glück scheint sie jedoch vor der Kamera und auf der Bühne gefunden zu haben. Am 27. Februar 2007 feiert die große Diva des internationalen Showgeschäfts ihren 75. Geburtstag.
Kinowelt Home Entertainment hat den Agatha-Christie-Krimi "Mord im Spiegel" mit Elitzabeth Taylor auf DVD veröffentlicht, der sowohl einzeln, als auch in der "Agatha Christie Special Edition" erhältlich ist.

Uma Thurman mischt als „Die Super Ex“ die Videotheken auf

Verlassener "Kill Bill"-Star lässt ab dem 3. April 2007 die Fetzen fliegen

26.02.2007 Uma Thurman – Wer kennt und liebt sie nicht, die rätselhafte Göttin mit den langen blonden Locken und dem unwiderstehlichen Augenaufschlag. Umas Vater Robert, der erste Amerikaner, der vom Dalai Lama zum buddhistischen Mönch geweiht wurde, gab Uma ihren Namen, der im Hinduismus „die Gnadenreiche“ bedeutet. In Rollen wie "Kill Bill", "Batman und Robin" oder "Pulp Fiction" zeigte sie sich allerdings eher von ihrer knallharten Seite. Dass sie jedoch nicht auf diesen Rollentypus festgelegt ist, bewies sie unter anderem durch ihre großartige Darstellung in Woody Allens „Sweet and Lowdown“.
In ihrem neuen Film „Die Super Ex“ darf Uma es aber wieder richtig krachen lassen. Sie verkörpert die verlassene und überaus gekränkte Ex-Freundin des New Yorker Architekten Matt. Dumm nur für Matt, dass seine Ehemalige keine gewöhnliche Ex ist, sondern das mit Superkräften ausgestattete und mit „leicht“ cholerischen Zügen behaftete G-Girl. Warum braucht es also Waffen, wenn man Superkräfte hat? Matt hat eine Lawine losgetreten, die er besser hätte unberührt lassen sollen, denn auch Superhelden sind nur Menschen …
Die DVD kommt mit zahlreichen lohnenswerten Extras in die Videotheken. Ein Actionhighlight zum „Kaputt“-lachen!

Kinowelt gleich zweifach an der Spitze

„Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ führen Rental- und Kaufcharts an

14.02.2007 Mit den DVD-Veröffentlichungen „Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ hat Kinowelt Home Entertainment zeitgleich die Spitzenpositionen der DVD-Rental- und Kaufcharts erobert.
Die DVD-Premiere „Spartan“ mit Val Kilmer setzte sich auf Anhieb auf Platz eins der von media control GfK ermittelten Verleihcharts.
Sönke Wortmanns Erfolgsdokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“ wiederholte diese Punktlandung in den Verkaufscharts und stürmte ohne Umwege direkt zur Spitzenposition.
Die üppig ausgestattete Special Edition enthält neben der Fußballdokumentation umfangreiches hochwertiges Bonusmaterial, darunter über 100 Minuten nicht verwendete Szenen, einen Audiokommentar von Sönke Wortmann und Bastian Schweinsteiger, einen Bericht über „Klinsis“ Trainingsmethoden, Bilder von der Premiere und viele weitere Extras. Zur besonderen Freude der Fans enthält jede Special Edition eine Kopie von Jens Lehmans berühmtem Zettel.

Kinowelt gleich zweifach an der Spitze

„Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ führen Rental- und Kaufcharts an

14.02.2007 Mit den DVD-Veröffentlichungen „Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ hat Kinowelt Home Entertainment zeitgleich die Spitzenpositionen der DVD-Rental- und Kaufcharts erobert.
Die DVD-Premiere „Spartan“ mit Val Kilmer setzte sich auf Anhieb auf Platz eins der von media control GfK ermittelten Verleihcharts.
Sönke Wortmanns Erfolgsdokumentation „Deutschland. Ein Sommermärchen“ wiederholte diese Punktlandung in den Verkaufscharts und stürmte ohne Umwege direkt zur Spitzenposition.
Die üppig ausgestattete Special Edition enthält neben der Fußballdokumentation umfangreiches hochwertiges Bonusmaterial, darunter über 100 Minuten nicht verwendete Szenen, einen Audiokommentar von Sönke Wortmann und Bastian Schweinsteiger, einen Bericht über „Klinsis“ Trainingsmethoden, Bilder von der Premiere und viele weitere Extras. Zur besonderen Freude der Fans enthält jede Special Edition eine Kopie von Jens Lehmans berühmtem Zettel.

Mit sieben klaute er Filmplakate

Am 06. Februar 2007 wäre Francois Truffaut 75 Jahre alt geworden

06.02.2007 Er galt als schwer erziehbar, landete in mehreren Erziehungsheimen und wurde 1958 aufgrund seiner bissigen Kritiken sogar von den Filmfestspielen in Cannes ausgeschlossen. Dennoch hinterließ der Tod Francois Truffauts 1984 eine schmerzhafte Lücke in der französischen Welt des Films. Als Kritiker hatte er maßgeblichen Anteil an der Anerkennung von Regisseuren als internationale Künstler. Sein Debütfilm "Sie küssten und sie schlugen ihn", ein autobiografisches Drama, wurde 1959 mit der Goldenen Palme für die Beste Regie bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet. Im Jahre 1974 gewann er mit "Die amerikanische Nacht" den Oscar® für den Besten Ausländischen Film. Nominiert war dieser auch für die Kategorien Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Im Alter von nur 52 Jahren erlag Truffaut einem Hirntumor. Ein Jahr später erschien der Dokumentarfilm "Vivement Truffaut", unter anderem mit Gérard Dépardieu und Catherine Deneuve. Bei Kinowelt Home Entertainment erschien der Krimi "Außer Atem", für den Truffaut das Drehbuch schrieb.

"Ich sehe, dass man mich nicht vergessen hat"

Lilo Pulver erhält die Goldene Kamera für ihr Lebenswerk

02.02.2007 Deutschland liebt sie. Sechsmal erhielt Lilo Pulver den Bambi, dazu das Filmband in Gold, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den Bundesfilmpreis und den Platin Romy. Seit gestern darf die 77-jährige Schweizer Schauspielikone die Goldene Kamera von der HÖRZU dazuzählen. Der Durchbruch zum Publikumsliebling gelang ihr 1955 mit "Ich denke oft an Piroschka". In den 1950er und 1960er Jahren galt Lilo als eine der populärsten Darstellerinnen des deutschen Kinos. 1964 wurde sie sogar für den Golden Globe nominiert. Bekannt wurde sie auch durch ihr außergewöhnlich herzliches Lachen. Obwohl Lieselotte Pulver in ihrem Leben viele Schicksalschläge, wie den Selbstmord ihrer Tochter Melisande oder den Tod ihres Ehemannes Helmut Schmid, hinnehmen musste, hat sie sich dieses immer bewahrt. "Es passieren mir oft Dinge in Situationen, in denen ich sehr traurig bin, bei denen man gar nicht anders kann, als lachen. Und dass ich die sehe, dass ist ein großes Glück." erläutert sie. Kinowelt Home Entertainment bietet unter anderen die Filme "Die Zürcher Verlobung", "Kohlhiesels Töchter", "Ich denke oft an Piroschka" und "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" mit Lilo Pulver auf DVD an. Hinzu kommt am 23.03.2007 die "Buddenbrooks Edition" in hochwertiger Verpackung und mit umfassenden Booklet. Diese enthält neben der merhrteiligen TV-Serie auch die Verfilmung von Alfred Weidenmann mit Lieselotte Pulver in der Rolle der Tony.

Hochwertiges Heimkino für Kinder

"Kinder des Himmels" und "Konrad aus der Konservenbüchse" ab 9. März 2007 auf DVD

02.02.2007 Obwohl sie sich thematisch vollkommen unterscheiden, haben beide Titel eine ganz besondere Qualität gemeinsam. "Kinder des Himmels" beschreibt in wunderschönen Bildern die Alltagssorgen des kleinen Ali, der im iranischen "Gottesstaat" aufwächst. Der kleine Junge muss sich seine Schuhe mit der
Schwester teilen und träumt davon, bei einem Laufwettbewerb ein paar Turnschuhe zu gewinnen.
Majid Majidis einfühlsamer Film wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Oscar® als
Bester Fremdsprachiger Film nominiert.
"Konrad aus der Konservenbüchse" schildert voller Witz und kindgerechter Ironie die Erlebnisse
des Musterknaben Konrad, der in einer Fabrik für Vorzeigekinder erschaffen wurde und versehentlich
an eine flippige Künstlerin geliefert wird. Die intelligente und originelle Verfilmung der
Romanvorlage von Christine Nöstlinger wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit
dem "PRÄDIKAT WERTVOLL" ausgezeichnet.

Gruselschocker "See no evil" ab 20. März 2007 im Verleih

WWF-Superstar Kane geht als monströser Serienkiller einem eigenwilligen Hobby nach

02.02.2007 Glen Thomas Jacobs wird den meisten unter seinem Ringnamen „Kane“ bekannt sein. Der Drei-Zentner-Star der amerikanischen Wrestling-Szene, dessen stattliche Größe jenseits der zwei Meter liegt, hält am 20. März 2007 als wahnsinniger und brutaler Serienkiller Einzug in die Videotheken.
Mit "See no evil" feiert Kane gleichzeitig sein Leinwanddebüt. Wie auch schon seine Wrestling-Kollegen Hulk Hogan und Dwayne "The Rock" Johnson zuvor übernimmt er eine Filmrolle, die ihm vor allem dank seiner imposanten Maße wie auf den Leib zugeschnitten zu sein scheint und steht den beiden dabei in nichts nach. Vor allem dann nicht, wenn es um die Hobbies und Vorlieben der Filmfigur geht, denn in "See no evil" spielt Glen "Kane" Jacobs die Killermaschine Goodnight, die eine besondere Leidenschaft für das Sammeln von Augäpfeln hegt.
Die DVD hält zudem zahlreiche Extras wie etwa Audiokommentare, Interviews und vieles mehr bereit.

Happy Birthday, Paul Auster!

"Smoke"-Autor feiert 60. Geburtstag

31.01.2007 "Das Schreiben ist für mich nicht länger eine Sache des freien Willens, vielmehr dient es dem Überleben." Wenn man diesem Satz von Paul Auster Glauben schenkt, wird deutlich, dass er ein herausragender amerikanischer Schriftsteller sein muss, denn am 03. Februar 2007 feiert der zweifache Vater seinen 60. Geburtstag. Als Enkel jüdischer Immigranten aus dem österreichischen Kaiserreich wurde er 1947 in Newark/New Jersey geboren. Nach abgeschlossenem Studium in Anglistik und Vergleichender Literaturwissenschaft begann Auster eine beispiellose Karriere als Schriftsteller. Weltbekannt wurde er durch seine Serie von Detektivgeschichten, in denen die Frage nach der menschlichen Identität im Vordergrund steht. Auch als Drehbuchautor konnte sich Paul Auster in der Elite etablieren. "Smoke" und der Folgefilm "Blue in the Face" mit Jim Jarmusch, Michael J. Fox und Madonna wurden zu Welterfolgen. Im Jahr 2006 wurde Paul Auster der Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Geisteswissenschaften verliehen. "Smoke" und "Blue in the Face" werden von Kinowelt Home Entertainment unter dem Label Arthaus sowohl als Einzel- DVDs als auch zusammen im Digipak angeboten.

Vanessa Redgrave - ein Leben im Rampenlicht

Eine starke Persönlichkeit wird 70

29.01.2007 Bestimmte Fähigkeiten und Talente werden häufig von Generation zu Generation weitergegeben. Sehr deutlich wird dies am Beispiel der Familie Redgrave aus England. Die am 30. Januar 1937 geborene Vanessa Redgrave trat schon früh in die Fußstapfen ihres Vaters, des bekannten Schauspielers Sir Michael Redgrave. Während ihrer kometenhaften Karriere wurde Vanessa Redgrave mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Einen Oscar, zwei Awards aus Cannes, zwei Emmys und zwei Golden Globes darf sie neben zahlreichen anderen ihr eigen nennen. In London ist Vanessa Redgrave heute die treibende Kraft des renommierten Moving Theatres, einem Ensemble von über 60 Schauspielern. Einer Ehe mit dem Regisseur Tony Richardson von 1962 bis 1967 gingen zwei Kinder hervor - von Beruf: Schauspieler. Kinowelt Home Entertainment hat die Filme "Mord im Orient Express", "Oscar Wilde" und "Tödliche Absichten" mit Vanessa Redgrave auf DVD veröffentlicht. Des Weiteren erscheint am 22. Juni 2007 das Drama "Ein Sommer am See", in dem neben Vanessa Redgrave auch James Fox und Uma Thurman mitwirken.

Zehntausende Fans bejubeln den neuen SAW

Regisseur Darren Lynn Bousman kam zur Premiere nach München

27.01.2007 In über 200 Kinos konnten die Fans alle Teile des beinharten Horror-Schockers erleben, bevor SAW III am 1.2. in über 400 Kinos anläuft. Experten rechnen bereits mit einem Rekord-Start für einen Horrorfilm in Deutschland.

Höhepunkt der bundesweiten Preview-Aktion war der Auftritt von SAW-Regisseur Darren Lynn Bousman im Münchener Mathäser-Kino. Mehr als 800 Fans jubelten ihm zu, als er SAW III mit den Worten ankündigte: "Gegen den dritten Teil sehen die ersten beiden aus wie Disney-Movies." Und er hielt Wort: Viele Besucher hielten SAW III nach der Vorführung für den härtesten und besten Teil der Trilogie. Nach der Premiere verriet Bousman den Fans im Münchener Club "2rooms" noch ein interessantes Detail: "Die Folterfallen in unseren Filmen funktionieren wirklich. Alle Teile müssen im lokalen Baumarkt erhältlich sein, denn so arbeitet der Killer im Film schließlich auch."

Kino- und TV-Star Gisela Uhlen gestorben

Kinowelt würdigt die Grande Dame aus Fassbinders „Die Ehe der Maria Braun“

17.01.2007 Gisela Uhlen ist tot. Der Fassbinder-Star starb gestern 87-jährig in Köln. Die am 16. Mai 1919 in Leipzig als Nichte des Stummfilmstars Max Schreck geborene Gisela Uhlen begann ihre Karriere 1936 mit ihrem ersten Ufa-Film, wirkte aber nach dem zweiten Weltkrieg zunächst wieder verstärkt am Theater. In den 60er Jahren übernahm sie häufig Rollen in Edgar-Wallace-Filmen. Ihre größte Anerkennung erreichte sie jedoch 1979, nachdem sie von Rainer Werner Fassbinder in „Die Ehe der Maria Braun“ besetzt wurde.
In dem Film stellt sie die Mutter der von Hanna Schygulla gespielten Maria Braun dar, einer Frau, die sich im Deutschland 1943 nur einen Tag nach ihrer Hochzeit von ihrem an die Front zurückkehrenden Mann verabschieden muss. In Anerkennung an ihre schauspielerische Leistung erhielt Gisela Uhlen daraufhin den Bundesfilmpreis in Gold.
In den letzten Jahren trat sie trotz ihres hohen Alters regelmäßig in TV-Serien auf.
"Die Ehe der Maria Braun" ist unter dem Label Arthaus bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD erschienen.

"La Strada"-Produzent ist tot

Carlo Ponti im Alter von 94 Jahren verstorben

11.01.2007 Sein bemerkenswertes Gespür für Filmkunst machte Carlo Ponti bereits zu Lebzeiten zur Legende. Der studierte Jurist produzierte über 140 Filme, von denen etliche Filmgeschichte schrieben. Am 9. Januar 2007 starb Carlo Ponti im Alter von 94 Jahren an den Folgen einer Lungeninfektion.
Am 11. Dezember 1912 in Mailand geboren, war Ponti zunächst als Anwalt tätig, bevor er sich mit großem Engagement dem Film zuwandte. Er arbeitete mit Regiegrößen wie Federico Fellini, Roberto Rossellini, Jean-Luc Godard oder Michelangelo Antonioni zusammen und zeichnete sich neben seinem ausgezeichneten Geschäftssinn vor allem durch seinen untrüglichen Instinkt für künstlerische Qualität aus.
Enormes mediales Aufsehen erregte seine Beziehung zu Sophia Loren, die der damals verheiratete Familienvater als 16-Jährige entdeckte und nach etlichen juristischen Schwierigkeiten und Skandalen schließlich heiratete. Ponti machte die sinnliche Italienerin zum Weltstar und produzierte mit ihr zahlreiche Erfolgsfilme.
Bei Kinowelt Home Entertainment sind die von Ponti produzierten Meisterwerke "La Strada", "Le Mépris - Die Verachtung" sowie "Mamma Lucia" auf DVD erschienen.

Chamäleon des Showbiz

David Bowie feiert 60. Geburtstag

08.01.2007 Seit Jahrzehnten ist David Bowie eine feste Größe im Musikgeschäft und zählt mit seinem variationsreichem Repertoire von exzentrischem Punk-Rock bis hin zu massentauglichen Popsongs nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den wandelbarsten Künstlern seiner Zeit. David Bowies Talent zur Selbstinszenierung und Darstellung unterschiedlichster, meist exzentrischer Charaktere war bereits zu Beginn seiner Karriere offensichtlich, so dass er nicht lange allein auf Musik beschränkt blieb, sondern mehr und mehr auch als Schauspieler agierte. Mit Rollen wie dem androgynen Alien in "Der Mann, der vom Himmel fiel", dem einsamen Callboy in "Schöner Gigolo, Armer Gigolo", dem aristokratischen Untoten in "Begierde" oder als Andy Warhol in "Basquiat" konnte Bowie seine facettenreiche, intensive Schauspielkunst mehrfach unter Beweis stellen. Heute feiert der Ausnahmekünstler seinen 60. Geburtstag.
Bei Kinowelt Home Entertainment sind die Filme "Schöner Gigolo Armer Gigolo", "Absolute Beginners" und "Basquiat" mit David Bowie auf DVD erschienen.

Angelina Jolie und Brad Pitt räumten ab

"Mr. & Mrs. Smith" beliebtester Verleihtitel 2006

05.01.2007 Die Actionkomödie "Mr. & Mrs. Smith" mit Angelina Jolie und Brad Pitt war im vergangenen Jahr der mit Abstand beliebteste Verleihtitel in den deutschen Videotheken. Wie VideoWoche berichtete, belegte der Film über zwei miteinander verheiratete Profikiller gleich zwei Mal den ersten und vier Mal den zweiten Rang der wöchentlich von media control ermittelten Verleihcharts. Insgesamt konnte sich der Erfolgsfilm seit seiner Veröffentlichung 49 Mal in den Wochencharts platzieren.
Die beste Videopremiere 2006 stammt ebenfalls aus dem Hause Kinowelt: Der Thriller "CHAOS" mit Wesley Snipes, Jason Statham und Ryan Phillippe eroberte in der 37. Kalenderwoche sogar die Spitze der Wochencharts.

"The Sentinel" verteidigt Top-Position

Thriller mit Kiefer Sutherland und Michael Douglas Nummer eins der Rental-Charts

03.01.2007 "The Sentinel - Wem kannst du trauen?" tront auch zwei Wochen nach Start unangefochten an der Spitze der Rental-Charts. Der Ausnahmethriller führt den Zuschauer hinter die Kulissen des Secret Service, der seit 150 Jahren die Präsidenten der USA beschützt. "24"-Kultstar Kiefer Sutherland und Hollywoodlegende Michael Douglas liefern sich als Agenten ein brillantes Duell, während "Desperate Housewife" Eva Longoria und Oscar®-Preisträgerin Kim Basinger die hochkarätige Besetzung perfekt machen.



NEWSARCHIV

2011 (1)

2010 (63)

2009 (73)

2008 (39)

2007 (77)

13.12.2007
Klaus Wowereit freut sich über "Projekt GOLD"
Regierender Bürgermeister lobt ehrenamtliche WM-Helfer und erhält tolles Gastgeschenk

11.12.2007
Ein lebensfroher Loser
Steve Buscemi feiert am 13. Dezember 2007 seinen 50. Geburtstag

03.12.2007
Wie ein liebevoller Puppenspieler
"Herzen"-Regisseur Alain Resnais gewinnt den FIPRESCI-Award

27.11.2007
Zum 60. Todestag von Ernst Lubitsch
Satire-Klassiker „Sein oder Nichtsein“ bei KINOWELT auf DVD

15.11.2007
KINOWELT Home Entertainment gewinnt Creative Award
DVD-Ausgaben der Arthaus-Premium-Reihe gewürdigt

05.11.2007
50 Jahre Trabi – Die Rennpappe feiert Geburtstag
„Ein Auto für eine Mark – Das Phänomen Trabant“ bei Kinowelt auf DVD

02.11.2007
Kooperation zwischen KINOWELT und der Online-Filmdatenbank OFDb gestartet
Erste Titel mit Gütesiegel ausgezeichnet

26.10.2007
Deutscher Epiker mit langem Atem
Zum 75. Geburtstag von „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz

25.10.2007
Happy Birthday, Julia Roberts!
"Pretty Woman" feiert am 28. Oktober 2007 ihren 40. Geburtstag

25.10.2007
Gewalt und klassische Musik
Am 30. Oktober 1997 verstarb Pulp-Meister Samuel Fuller

24.10.2007
Arthaus DVDs für Willy Haas Preis nominiert
"Angelockt" und "Schlingen der Angst" im Rennen um die begehrte Auszeichnung

19.10.2007
Der stille Komiker
Am 24. Oktober 2007 wird Kevin Kline 60 Jahre alt

15.10.2007
SISSI – KINOWELT BRINGT DAS ORIGINAL!
Berühmte Trilogie erscheint als wunderschöne Geschenkedition

05.10.2007
Zum 80. Geburtstag von Günter Grass
Kinowelt veröffentlicht „Die Blechtrommel“ als Arthaus Premium Edition

01.10.2007
Und der Gewinner ist ... "Rose" erhält Deutschen Fernsehpreis für den Besten Fernsehfilm
Kinowelt veröffentlicht Gsponsers Erfolgsfilm auf DVD

27.09.2007
Hongkong im Oscar®-Fieber
Asiens Inselmetropole schickt Johnny Tos "Exiled" ins Rennen

18.09.2007
Eine Operndiva mit Schauspieltalent
Am 16. September 1977 starb Maria Callas

17.09.2007
„King of Horror“ feiert 60. Geburtstag
Drei Stephen-King-Verfilmungen bei Kinowelt auf DVD erschienen

12.09.2007
Erinnerungen an die kühle Blonde
Zum 25. Todestag von Grace Kelly

04.09.2007
Zum 65. Geburtstag von Werner Herzog
Zahlreiche Filme bei Kinowelt auf DVD erschienen

29.08.2007
Der schwedische Schneeball
Am 29. August 1982 starb Ingrid Bergman

28.08.2007
Hansjörg Felmy ist tot
"Tatort"-Kommissar Haferkamp starb am 24. August in Landshut

27.08.2007
Zum 10. Todestag von Lady Di
Besteller-Verfilmung „Diana – Ein Leben für die Liebe" auf DVD erschienen

21.08.2007
Herzlichen Glückwunsch, Walter Giller!
Der deutsche Schauspielstar wird 80

16.08.2007
Der zurückgezogene Maler
Am 18. August wird Robert Redford 71 Jahre alt

15.08.2007
DIE 50 BESTEN GUTEN FILME
KulturSPIEGEL und ARTHAUS präsentieren ARTHAUS COLLECTION

13.08.2007
Elvis has left the Building
Vor 30 Jahren verstarb der "King of Rock'n'Roll"

03.08.2007
Reifeprüfung mit Auszeichnung bestanden!
Dustin Hoffman wird 70

02.08.2007
Ein Ire in Hollywood
Peter O'Toole feiert seinen 75. Geburtstag

31.07.2007
Abschied von Meisterregisseur Michelangelo Antonioni
Der italienische Filmemacher starb im Alter von 94 Jahren

30.07.2007
Trauer um Ingmar Bergman
Regie-Ikone starb 89-jährig auf der Ostseeinsel Farö

27.07.2007
Happy Birthday, Arnie!
Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht „Schwarzenegger Steel Collection“ zum 60. Geburtstag der Action-Ikone

25.07.2007
Ulrich Mühe mit 54 Jahren verstorben
Der Schauspieler erlag am 22. Juli 2007 seinem Krebsleiden

24.07.2007
Trauer um George Tabori
Deutschlands dienstältester Theatermacher gestorben

13.07.2007
Der ewig junge Abenteurer
"Indy" Harrison Ford feiert seinen 65. Geburtstag

03.07.2007
Superstar mit Siegerlächeln
Tom Cruise feiert seinen 45. Geburtstag

02.07.2007
Der anständige, von grundauf ehrliche Amerikaner
Zum 10. Todestag von James Stewart

27.06.2007
Ein Leben zwischen Hochglanzmagazinen und Schwimmwesten
Sexsymbol Pamela Anderson wird 40

14.06.2007
Erinnerungen an den „Normannischen Kleiderschrank“
Kinowelt veröffentlicht DVD Edition zum 25. Todestag von Curd Jürgens

05.06.2007
Kinowelt veröffentlicht weltweit erste Blu-ray-Titel mit 7.1-Ton
Oscar®-Preisträger „Million Dollar Baby“ und „Die Reise der Pinguine“ ab 17. August 2007 im Handel

01.06.2007
Der Begründer des italienischen Neo-Realismus
Am 3. Juni 2007 ist der 30. Todestag von Roberto Rossellini

30.05.2007
Zum 25. Todestag von Rainer Werner Fassbinder
Arthaus veröffentlicht DVD-Edition des einzigartigen Autorenfilmers

23.05.2007
Ein Tänzer mit Schauspieltalent
Am 01. Juni 2007 wird Morgan Freeman 70 Jahre alt

22.05.2007
Der wohl berühmteste Blutsauger der Filmgeschichte feiert Geburtstag
Am 27. Mai wird Christopher Lee 85 Jahre alt

03.05.2007
Unsterblicher Held
Am 26. Mai 2007 wäre John Wayne 100 Jahre alt geworden

27.04.2007
Mehr als nur „Vater der Lindenstraße“
Kinowelt widmet Hans W. Geißendörfer eine eigene DVD-Reihe

23.04.2007
Die zwei Gesichter der Romy Schneider
Sonderedition anlässlich des 25. Todestages der Schauspielerin

20.04.2007
Happy Birthday, Daniel Day-Lewis!
Das scheue Schauspieltalent feiert seinen 50. Geburtstag

19.04.2007
Einer der besten Regisseure des 20. Jahrhunderts
Am 29. April wäre Fred Zinnemann 100 Jahre alt geworden

19.04.2007
Zum 110. Geburtstag von Douglas Sirk
Kinowelt veröffentlicht „Angelockt“ und „Schlingen der Angst

17.04.2007
Der Mann mit dem "Haifisch-Grinsen"
Hollywood-König Jack Nicholson wird 70

03.04.2007
Peter Greenaway feiert Geburtstag
Am 5. April 2007 wird der Meisters des surrealen Films 65 Jahre alt

02.04.2007
Grimme Preis für "Deutschland. Ein Sommermärchen"
Sönke Wortmann nahm die begehrte Trophäe in der Kategorie "Information & Kultur" entgegen

27.03.2007
Für immer Highlander
Christopher Lambert wird 50

26.03.2007
Zum 50. Todestag von Max Ophüls
Kinowelt Home Entertainment veröffentlicht "Brief einer Unbekannten"

19.03.2007
Meisters des New Black Cinema feiert Geburtstag
Am 20. März 2007 wird Spike Lee 50 Jahre alt

15.03.2007
"Niemand dachte, ich könnte sexy sein"
Am 19. März 2007 wird Glenn Close 60 Jahre alt.

06.03.2007
Happy Birthday, Blacky!
Joachim Fuchsberger feiert 80. Geburtstag

06.03.2007
Herzhafter Humor mit einem Schuss Melancholie
Zum 105. Geburtstag von Heinz Rühmann

03.03.2007
Christian Slater verzückt die Berliner
Hunderte Fans bejubeln Hollywood-Star bei BOBBY-Premiere

02.03.2007
Zum 85. Geburtstag von Pier Paolo Pasolini
Drei Meisterwerke des italienischen Regisseurs bei Kinowelt auf DVD

26.02.2007
Eine Diva des Showgeschäfts
Elizabeth "Liz" Taylor feiert ihren 75. Geburtstag

26.02.2007
Uma Thurman mischt als „Die Super Ex“ die Videotheken auf
Verlassener "Kill Bill"-Star lässt ab dem 3. April 2007 die Fetzen fliegen

14.02.2007
Kinowelt gleich zweifach an der Spitze
„Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ führen Rental- und Kaufcharts an

14.02.2007
Kinowelt gleich zweifach an der Spitze
„Spartan“ und „Deutschland. Ein Sommermärchen“ führen Rental- und Kaufcharts an

06.02.2007
Mit sieben klaute er Filmplakate
Am 06. Februar 2007 wäre Francois Truffaut 75 Jahre alt geworden

02.02.2007
"Ich sehe, dass man mich nicht vergessen hat"
Lilo Pulver erhält die Goldene Kamera für ihr Lebenswerk

02.02.2007
Hochwertiges Heimkino für Kinder
"Kinder des Himmels" und "Konrad aus der Konservenbüchse" ab 9. März 2007 auf DVD

02.02.2007
Gruselschocker "See no evil" ab 20. März 2007 im Verleih
WWF-Superstar Kane geht als monströser Serienkiller einem eigenwilligen Hobby nach

31.01.2007
Happy Birthday, Paul Auster!
"Smoke"-Autor feiert 60. Geburtstag

29.01.2007
Vanessa Redgrave - ein Leben im Rampenlicht
Eine starke Persönlichkeit wird 70

27.01.2007
Zehntausende Fans bejubeln den neuen SAW
Regisseur Darren Lynn Bousman kam zur Premiere nach München

17.01.2007
Kino- und TV-Star Gisela Uhlen gestorben
Kinowelt würdigt die Grande Dame aus Fassbinders „Die Ehe der Maria Braun“

11.01.2007
"La Strada"-Produzent ist tot
Carlo Ponti im Alter von 94 Jahren verstorben

08.01.2007
Chamäleon des Showbiz
David Bowie feiert 60. Geburtstag

05.01.2007
Angelina Jolie und Brad Pitt räumten ab
"Mr. & Mrs. Smith" beliebtester Verleihtitel 2006

03.01.2007
"The Sentinel" verteidigt Top-Position
Thriller mit Kiefer Sutherland und Michael Douglas Nummer eins der Rental-Charts

2006 (49)

2005 (16)

2004 (7)

 
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