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Weltvertrieb der KINOWELT baut Geschäft in Cannes aus

Großes Interesse an Percy Adlon, Ernst Lubitsch und weiteren Klassikern

27.05.2008

Der Weltvertrieb der KINOWELT International kehrt zufrieden vom diesjährigen Filmmarkt in Cannes zurück. Insbesondere die Marktpremieren riefen reges Interesse der Einkäufer hervor. Zum Teil konnten bereits Abschlüsse getätigt werden.

Die restaurierte Fassung von Ernst Lubitschs Film „Das Weib des Pharaoh“ wurde an Sherlock in Spanien verkauft. Für „Pharaoh“ und für Percy Adlons Director’s Cut von „Out of Rosenheim“ („Bagdad Café”) liegen außerdem Angebote aus Großbritannien, Spanien, Skandinavien, der Türkei, Griechenland, der Tschechischen Republik, Ungarn, China, Japan, Korea, Taiwan und Australien vor.

Ein Paket mit 25 Filmen, darunter die Asterix- und Winnetou-Filme wurde nach Ungarn, Rumänien und die Tschechische Republik verkauft. Die Asterix-Filme gingen außerdem an das südafrikanische Fernsehen.

Peter Lilienthals „David“ aus dem Katalog des renommierten Filmverlags der Autoren ging an die USA.

Weitere Filmpakete sind derzeit in Verhandlungen.

Stelios Ziannis, Leiter Weltvertrieb der KINOWELT International kommentiert: “Für uns war Cannes ein Erfolg. Gegenüber dem bereits guten Vorjahr konnten wir die Verkäufe nochmal um 10 Prozent steigern. Auch unser neu konzipierter Auftritt am Stand unserer Mutterfirma Studio Canal brachte uns zusätzliche Interessenten.“

Der KINOWELT International Weltvertrieb lizenziert Filmrechte deutschsprachiger und europäischer Filme an Kino-Verleiher, TV-Sender und DVD-Unternehmen weltweit. Der Filmkatalog umfasst deutsche Filmklassiker der 60er Jahre (German Classics), Filme des renommierten Filmverlags der Autoren (Rainer Werner Fassbinder, Volker Schloendorff, Margarethe von Trotta, Percy Adlon u.v.a.) sowie besondere Filmkollektionen (Winnetou, Edgar Wallace, Dr. Mabuse, Asterix). Der Weltvertrieb verstärkt sich zusehends auch mit aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen wie z.B. „Absolute Wilson“ von Katharina Otto-Bernstein, „Der unbekannte Soldat“ von Michael Verhoeven oder „Obsession“ von Peter Sehr.




 
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