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EINE BEWEGENDE HOMMAGE AN AFRIKAS GRÖSSTE STIMME MIRIAM MAKEBA

Mika Kaurismäkis Doku MAMA AFRICA ab 15. November 2012 neu im ARTHAUS-Programm

10.10.2012

„Ich singe nicht über Politik, ich singe die Wahrheit.“
MIRIAM MAKEBA (1932-2008)

Miriam Makeba war die erste afrikanische Musikerin, die zum internationalen Star avancierte. Sie hat Künstler auf der ganzen Welt inspiriert und ein weltweites Publikum begeistert. Ihr Leben lang setzte sie sich gegen das weiße Apartheid-Regime in ihrer Heimat Südafrika ein und musste lange Zeit im Exil leben. Mit Hilfe von Harry Belafonte kam sie zunächst in die USA, wo sie unter anderem bei der Geburtstagsfeier von John F. Kennedy auftrat, für Marlon Brando sang und mit „Pata Pata“ ihren ersten Welthit hatte.

Regisseur Mika Kaurismäki zeichnet mit seiner bewegenden Dokumentation MAMA AFRICA das beeindruckende Porträt des Weltstars Miriam Makeba, die die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte und mehr als 50 Jahre musikalisch für Furore sorgte. Mit noch nie veröffentlichtem Archivmaterial und zahlreichen Interviews mit ihren Wegbegleitern, darunter Harry Belafonte und Paul Simon, begeisterte der Film das Publikum im Kino sowie auf zahlreichen Festivals und gewann den Publikumspreis im Panorama der Berlinale 2011. Ab 15. November auf DVD erhältlich!

Im Andenken darf Miriam Makebas vollständiger Namen nicht verschwiegen werden: Zenzile Makeba Qgwashu Nguvama Yiketheli Nxgowa Bantana Balomzi Xa Ufun Ubajabulisa Ubaphekeli Mbiza Yotshwala Sithi Xa Saku Qgiba Ukutja Sithathe Izitsha Sizi Khabe Singama Lawu Singama Qgwashu Singama Nqamla Nqgithi.




 
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