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HEIDI kehrt auf die große Leinwand zurück

Alain Gsponer hat in Bruno Ganz den perfekten Almöhi gefunden

30.06.2014

HEIDI, die weltbekannte Geschichte von Johanna Spyri, kommt wieder in die Kinos! Am 19. August 2014 beginnen unter der Regie von Alain Gsponer („Das kleine Gespenst“) die Dreharbeiten. Die Figur des grantigen aber im Grunde liebenswerten Almöhi übernimmt der vielfach ausgezeichnete Schauspieler Bruno Ganz („Nachtzug nach Lissabon“, „Der Untergang“): „Es ist nicht der Tell, es ist Heidi -
Heidi ist besser als Schweizer Schokolade und viel berühmter als unsere Banken! Ich freu mich!“ so der gebürtige Schweizer.

Die Kinder-Darsteller wurden in ausführlichen Castings gefunden: Anuk Steffen (9 Jahre) und Quirin Agrippi (13 Jahre) haben sich gegen mehr als 500 Kinder durchgesetzt und werden als Heidi und Geissenpeter zum ersten Mal vor der Kamera stehen.

Der Fokus der Neuverfilmung liegt auf Johanna Spyris wunderbaren Romanen aus den Jahren 1879 und 1881. Es soll ein authentischer HEIDI-Film entstehen, welcher der Vorlage und deren Zeit in höchstem Maße gerecht wird.

Produziert wird HEIDI von Lukas Hobi und Reto Schaerli von Zodiac Pictures („Stationspiraten“, „Achtung, fertig, WK!“) sowie Uli Putz und Jakob Claussen von Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion („Krabat“, „Jenseits der Stille“) in Ko-Produktion mit STUDIOCANAL. Nach „Das kleine Gespenst“, der erfolgreichen Verfilmung von Otfried Preußlers Kinderbuch, ist es bereits die zweite Zusammenarbeit der Produzenten mit Regisseur Alain Gsponer. Darüber hinaus übernimmt STUDIOCANAL den Weltvertrieb von HEIDI.

Gedreht wird bis Ende Oktober 2014 in Graubünden, München, Thüringen sowie Sachsen-Anhalt. Produzent Jakob Claussen: „Wir nehmen den Charakter der Orte des Romans sehr ernst und drehen den Schweizer Teil von HEIDI deshalb an Motiven in der Region Graubünden, unter anderem im Rheinwald und Bergün. Das Heidi-Dörfli wird – wie bereits in der Verfilmung aus dem Jahre 1952 – Latsch sein. Almöhis Zuhause wird im kommenden Film im Gebiet der Gemeinde Sufers stehen.“

Rodolphe Buet, CEO von STUDIOCANAL, ergänzt: „Heidi von Johanna Spyri wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Die Faszination der Figur ist bis heute ungebrochen. Heidi zeigt uns, wie Freundschaft gesellschaftliche Grenzen überwindet und Alt und Jung zueinander finden können. Heidis Geschichte ist weltweit und über Generationen hinweg ein beliebtes Thema. Wir freuen uns außerordentlich, mit Anuk Steffen die perfekte Besetzung für die Hauptrolle gefunden zu haben, und HEIDI nach mehr als 60 Jahren wieder im Kino zum Leben zu erwecken.“

HEIDI wird unterstützt vom Schweizer Bundesamt für Kultur, der Zürcher Filmstiftung, dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF, Radiotelevisiun Svizra Rumantscha, dem Teleclub, dem Kanton Luzern, dem Deutschen Filmförderfonds, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Mitteldeutschen Medienförderung und dem MEDIA Development.

HEIDI – Regie: Alain Gsponer, basierend auf dem Roman von: Johanna Spyri, mit: Bruno Ganz als Almöhi, Anuk Steffen als Heidi, Quirin Agrippi als Geissenpeter u.v.a.

Zum Inhalt:
Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Großvater, dem Almöhi, abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter, hütet sie die Ziegen des Almöhi und genießt die Freiheit in den Bergen in vollen Zügen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma in Heidi die Leidenschaft für Bücher erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Almöhi immer stärker…

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die betreuende Presseagentur JUST PUBLICITY, Elena Heywood, Telefon 030 - 2639 59590 oder info@just-publicity.com.




 
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