1829 taucht in Nürnberg ein geheimnisvoller junger Mann auf. Er kann kaum gehen und sprechen. Sein Leben lang war er in einem Kellerloch eingesperrt, ohne jeden menschlichen Kontakt. Sofort erweckt er die Neugier der Biedermeier-Gesellschaft. Bei seinem Lehrer lernt er lesen, schreiben und die gesellschaftlichen Umgangsformen. Doch seine naive, unverbildete Logik stößt auf Unverständnis: Sie provoziert, entlarvt und verspottet die Gesellschaft. Das Ende seiner Gefangenschaft bringt Kaspar Hauser keine Befreiung ...

Anhand authentischer Dokumente aus dem 19. Jahrhundert erzählt Werner Herzog die Geschichte des Kaspar Hauser und setzt mit diesem international ausgezeichneten Film Maßstäbe. Ungeklärt wie seine Herkunft ist noch bis heute Kaspar Hausers Ende.





DETAILS

Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle

VoD
Originaltitel: Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle (Drama, Deutschland 1974), ca. 105 Minuten
FSK 12

Darsteller

Bruno S. (Stoszeck, Bruno - Der Schwarze)
Walter Ladengast (Nosferatu, Fehlschluss)
Brigitte Mira (Lili Marleen, Angst essen Seele auf)
Willy Semmelrogge (Woyzeck, Die Sonne angreifen)

Stab

Regie: Werner Herzog
Drehbuch: Werner Herzog
Kamera: Jörg Schmidt-Reitwein
Produktion: Werner Herzog

TRAILERAUSWAHL

GROSS (640x360, 11.5 MB)



 
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