Das Testament des Orpheus

Im Anblick seines Todes schaut ein Poet zurück auf seine Arbeit – fernab von Zeit und Wirklichkeit. Er lässt sein Leben vorbeiziehen und entsinnt sich auf seine Inspirationen und Obsessionen. Jean Cocteaus letzter Langfilm ist ein starbesetztes, avantgardistisches Kunstdrama. Es ist Cocteaus Abschiedsgeschenk an das Kino, aber auch die Synthese des Lebenswerkes eines vielseitigen Künstlers.

DAS TESTAMENT DES ORPHEUS ist eine Zeitreise durch Cocteaus poetisches Universum und bildet zugleich den Abschluss der Orpheus-Trilogie. In seinem letzten Spielfilm vor seinem Tod 1963 übernahm der Regisseur höchstpersönlich die Hauptrolle des Orpheus an der Seite seines Lebensgefährten Jean Marais in der Rolle des Ödipus. In weiteren Rollen sind außerdem Wegbegleiter:innen wie Schauspieler Yul Brynner und Maler Pablo Picasso zu sehen.

Der avantgardistische Experimentalfilm wurde 1961 für einen BAFTA Award nominiert.





DETAILS

Als EST ab 02.12.21

Das Testament des Orpheus

VoD
Originaltitel: Le testament d'Orphée (Biografie, Fantasy, Frankreich 1960)

Darsteller

Jean Cocteau
Jean Marais ("Die Schöne und die Bestie", "Der Graf von Monte Christo", "Gefühl und Verführung")

Stab

Regie: Jean Cocteau
Drehbuch: Jean Cocteau
Kamera: Roland Pontoizeau
Produktion: Jean Thuillier



 
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