Der Uhrmacher von St. Paul

Im Lyoner Stadtteil Saint-Paul führt ein Uhrmacher ein friedliches Leben, das er mit seiner Arbeit, seinen Freunden und seinem Sohn Bernard teilt. Doch dann begibt sich der Junge auf die Flucht, nachdem er einen Mann ermordet hat. Als er Inspektor Guiboud bei seinen Ermittlungen unterstützt, stellt der verzweifelte Vater fest, dass er nichts über seinen Sohn wusste…

Nach zwei Kurzfilmen 1964 und der Arbeit als Regie- und Presseassistent für diverse andere Projekte, war DER UHRMACHER VON ST. PAUL Taverniers erster eigener Langspielfilm basierend auf dem 1954 erschienenen Roman „Der Uhrmacher von Everton“ von Georges Simeon.

Das fesselnde Kriminaldrama erhielt 1974 einen Silbernen Bären – des Weiteren wurde Phlippe Noiret für seine Rolle als Uhrmacher Michel Descombes mit dem Louis-Delluc-Preis sowie dem Étoile de Cristal ausgezeichnet. Der Film markiert zudem den Beginn einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Darsteller.





DETAILS

Als EST ab 02.12.21

Der Uhrmacher von St. Paul

VoD
Originaltitel: L'Horloger de Saint-Paul (Drama, Frankreich 1974)

Darsteller

Philippe Noiret ("Topas", "Cinema Paradiso", "Der Postmann")
Jean Rochefort ("Ridicue - Von der Lächerlichkeit des Scheins", "Kein Sterbenswort", "Das Mädchen und der Künstler")
Jacques Denis (""Der Salamander", "Süßer Wahn", "I wie Ikarus")

Stab

Regie: Bertrand Tavernier
Drehbuch: Georges Simenon, Pierre Bost, Jean Aurenche, Bertrand Tavernier
Kamera: Pierre-William Glenn
Produktion: Raymond Danon



 
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